Warum schaffen es so viele Menschen trotz zahlreicher Diäten, guter Vorsätze und ernsthafter Abnehmversuche nicht, ihr Gewicht langfristig zu reduzieren? Und warum nehmen viele nach einer erfolgreichen Gewichtsabnahme wieder zu?
Noch immer hält sich die Vorstellung, Übergewicht sei vor allem eine Frage der Disziplin: weniger essen, mehr bewegen und sich einfach ein bisschen mehr zusammenreißen. Doch genau diese Sichtweise greift bei Adipositas viel zu kurz. Denn hinter der Erkrankung steckt ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Dazu gehören unter anderem genetische Voraussetzungen, hormonelle Prozesse, die Psyche und das soziale Umfeld.
WERBUNG | Dieses Video entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Novo Nordisk.
Mehr Informationen zum Thema Adipositas und Food Noise finden Sie hier:
www.über-gewicht.de
Adipositas ist eine chronische Erkrankung. Wenn Sie Unterstützung suchen oder mehr über Behandlungsmöglichkeiten erfahren möchten, finden Sie auf der Website weitere Informationen.
📘„In Zukunft gesund“ – eine Einladung zu langfristiger Gesundheit:
00:00 | Adipositas‑Mythen aufklären
02:01 | Adipositas ist ein reines Lifestyle-Problem
05:20 | Man muss einfach nur weniger essen
07:31 | Wer dick ist, ist einfach nur faul
08:07 | Einmal abgenommen, für immer geheilt
11:10 | Man kann selbst überhaupt nichts verändern
13:39 | Nur Medikamente können Adipositas heilen
15:23 | Nur der BMI dient der Diagnosestellung
16:55 | Red Flags erkennen
18:46 | Hilfe für Betroffene
#adipositas #medizin #gesundheit
• Kein reines Lifestyle-Problem: Adipositas ist eine chronische, hochkomplexe Erkrankung. Das viszerale Bauchfett agiert als stoffwechselaktives Organ, das Entzündungen schürt und das hormonelle Hunger- und Sättigungsgefühl aus dem Gleichgewicht bringt.
• Biologischer Schutzmechanismus: Extreme Diäten aktivieren ein evolutionäres Notprogramm, das den Stoffwechsel drosselt, den Appetit steigert und zum Jojo-Effekt führt. Ein moderates Kaloriendefizit von 500–600 kcal gilt als nachhaltig und alltagstauglich.
• Stigmatisierung & Begleiterkrankungen: Etwa 81 % der Betroffenen haben bereits Abnehmversuche hinter sich. Oft verhindern nicht mangelnde Motivation, sondern körperliche Einschränkungen wie Gelenkarthrose oder Rückenschmerzen intensive Bewegung.
• Dauerhafte biologische Veranlagung: Eine Gewichtsabnahme ist keine einmalige Heilung. Die körpereigene Abnehmbremse bleibt über Jahre aktiv, weshalb die Stabilisierungsphase und eine langfristige Nachsorge entscheidend sind.
• Schlaf und Stress als Stellschrauben: Weniger als 7 Stunden Schlaf erhöhen das Hungerhormon Ghrelin und senken das Sättigungshormon Leptin. Stressregulation und gesunder Schlaf bilden die biochemische Basis für nachhaltigen Erfolg.
Zitierte Studien:
Studie 1:
Studie 2:
Studie 3:
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Es ist sehr spannend, dass sogar Fettabsaugung die hormonellen Veränderungen nicht beseitigt und man immernoch chronisch betroffen sein kann von Adipositas. Da würde ich gern mehr zu wissen. Körper einfach krass
Ich kann die App FatSecret empfehlen. Ernährungstagebuch kostenlos und super bedienbar. Weil man damit schon einmal eine Komponente safe protokollieren kann und einen potenziellen Faktor im Auge hat oder ausschließen kann. Auch Nährstoffe im Blick. Fand es einfach hilfreich reality Check zu haben und sich dran zu gewöhnen einen Blick drauf zu haben. Als Basis für die Ursachensuche in anderen Feldern. Und es ist immer überraschend, wenn man Snack hat und auf einmal macht das ne eigene Mahlzeit aus. Wenn man einfach einmal die Mengen gar nicht mehr einschätzen kann, ist das Protokoll Sicherheit statt Stress. Also für mich hat sich das in den letzten 6 Monaten entspannt entwickelt
So,ich hab selber nochmal nachgeschaut, mein Frühstück blieb heute morgen wieder nicht drin. Der Hausarzt, der muss die Dosis vom L-Thyroxin morgen noch mal ändern. Kann ja nicht angehen, dass ich hier immer Durchfall und Ödeme hab. Lg von Martina
Für mich stellt sich zuerst die Frage wo Beginnt Adipositas und wo hört die Faulheit das eigene Leben in den Griff zu bekommen auf. Ich formuliere das einmal so, weil ich zähle mich selbst nicht zu adipositias. So schwer war ich noch nie. Aber durch diverse Krankheiten ist es für ausgesprochen wichtig, mein optimales Gewicht zu halten und mich gut zu bewegen. Aber ich hatte noch nie im Leben diese übermäßigen Eigenantrieb der Leute einfach rauszieht und Bewegungsdrang verursacht. Ich kann auch den ganzen Tag auf dem Hintern sitzen und in meinen Rechner starren oder Fernsehserien mir einziehen. Ich muss also den inneren Schweinehund immer wieder aufs neue besiegen um etwas zu tun. Wenn ich aus Faulheit nichts mache, rächt sich das nach ein paar Wochen Inaktivität. Ich weiß was richtig ist, mache es aber nicht immer, weil es eben auch anstrengend ist und nicht immer nur Freude bringt. Ich verstehe deshalb auch Menschen die sagen, das es Faulheit ist und man sich mehr anstrengen müsste.Ich halte nichts davon ie Menschen immer nur zu verhätscheln und ihnen zu erzählen: "Das hast du toll gemacht, du bist ja heute 1000 Schritte gelaufen" (obwohl der Plan 5,000 oder gar 10.000 nötig machen würde). Gelegentliches Kopfwaschen oder Arschtritte sind manchmal auch nötig um den Spiegel vorzuhalten auch soch selbst. Mich nervt Untätigkeit und Müßiggang vor allem bei Leuten, die ständig jammern, das sie zu dick sind, zu träge, nicht geht, aber auch nichts tun oder nur mal was tun um ihr Gewissen zu beruhigen. Hingegen helfe ich auch gern, wenn man merkt das sich jemand anstrengt und versucht das richtige zu tun. Da ist es dann auch der Weg den sie hier beschreiben, den man gehen sollte. Motivation in jeder Hinsicht ist hier hilfreich und der Trost bei Rückschlägen.
Ich habe meinen BMI von 34 auf 29 reduziert durch Sport. Gehe 4 mal die Woche zum Krafttraining 90 min und 2 Mal spazieren. Jetzt habe ich auch viel mehr Muskeln. Habe immer noch viel Fett aber auch eine hohe Muskelnasse und sehe also nicht so fett aus 😂. Mein Viszeralfett ist extrem niedrig und mein Cholesterin und Zucker auch, ebenso wie der Blutdruxk. Also ich habe sozusagen die inneren Werte eines dünnen Menschen. Würde gern noch so 7-8 KG verlieren aber leider komme ich aktuell nicht mehr weiter. Aber zumindest bleibt es jetzt so wie es ist ohne dass ich mich quälen muss.
(Nur zu den Mücken) Nope, sorry doc. Disziplinierte Menschen sind in der Lage sich nicht zu kratzen! Weniger disziplinierte aber willensstarke Menschen finden Alternativen zum Kratzen.
Mir hilft es wirklich wenn ich keinen Süßkram zu Hause habe,also kaufe ich mir auch nichts. Wenn ich mal lust auf was Süsses habe esse ich eine Banane
Ich finde es schwierig Übergewicht pauschal als eine chronische Krankheit zu bezeichnen und mit MS Patienten auf die selbe Stufe zu stellen. Irgendwie nimmt man den Menschen damit noch mehr die Selbstverantwortung. Ich höre in der Praxis immer häufiger die Argumentation das man selbst nichts für seine Übergewicht könne weil man eine chronische Adipositas habe. Es primär wird nach der Abnehmspritze/Tablette auf Kassenleistung verlangt, Behandlungsmöglichkeiten wie Ernährungsbegleitung oder Adipositas Klinik werden abgelehnt, dabei haben wir damit schon große Erfolge beobachten dürfen. In anderen Ländern wie z B Japan liegt die Zahl der Übergewichtigen unter 4 Prozent, weil dieser Menschen von klein auf lernen wie man sich gesund ernährt. Es ist eigentlich so einfach wir haben alles da um sich gut zu nähren und sein Gewicht in einem gesunden Maß zu halten….
Das Hauptproblem bei BMI und Frauen sehe ich eher im Lipödemfett als in der Unterscheidung Muskelmasse zu Fett. Lipödemfett kann man nicht wegdiäten (oder weg-GLP-1en…) soweit mir bekannt. Wie soll man unterscheiden, ob man einen guten "normalen Körperfettanteil" hat, wenn man gleichzeitig von Lipödem betroffen ist? Wann stoppt man eine Gewichtsreduktion, um nicht in einem zu niedrigen Körperfettanteil zu landen, wenn man das Lipödem als unveränderliche Masse berücksichten muss? Und können meine Hormone (Östrogen etc.) mit Lipödemfett "arbeiten"?
Allen Betroffenen alles Gute 🍀 und Danke für das interessante Video 🙏🍀🌞
Das einzige was der Hausarzt empfielt ist diese komische Oviva App und mehr Bewergung keine Untersuchung. Und das hier für eine Seite geworben wird die eigentlich gar nicht helfen will sondern es nur darum geht Ozempic zu verkaufen, finde ich schon ganz schön grenzwertig. Wird der Kanal hier jetzt von novo nordisk gesponsort?
Es ist ja auch das ich versucht hab 2 Versicherung abzuschließen welche wegen hochem BMI hohe Kosten verlangen. Da muss ja auch weiter gedacht werden. Ich bin Übergewichtig habe aber durch Fitness auch einen 45 cm Bizeps und nicht nur das. Es muss zum Umdenken kommen .
Meine woche: 3 -4 rennrad HIT 20 – 40 km, 3-4 Krafttrainimg a 90 min, 2-3 Crossfit 60 min. 182cm , 85 kg, Körperfett 16 %, NAHRUNGSAUFNAHME wie eine Fußbalmannschaft 😂
Sehr schön – ein bissel "back to roots" Gefühl heute 👍🏽
Bitte nicht den ganzen KI Quatsch mitmachen, das hast du doch gar nicht nötig!
Qualität wird sich langfristig durchsetzen, ich schaue solche Kanäle grubdsätzlich NICHT, sondern nur die von echten Menschen (& ggf Fachleuten) 🌻✌🏼😎
Danke für dieses Video…leider kann meine Mutter das nicht mehr sehen, die mich Jahrzehntelang deswegen als jemand eingestuft hat, die einfach keine Disziplin hat…Sport und gesundes Essen waren für mich aber kein negativ besetztes Thema. Man kann trotz Sport und trotz gesundem Essen auch zunehmen, wenn man sehr viel davon isst, geht das problemlos. 🙄😬
Die Menopause und ein extrem stressiger Job haben dann alles komplett aus dem Lot geworfen. Ich konnte fast nicht mehr laufen, dank Arthrose und musste mir etwas einfallen lassen. Das war dann der Beginn der Behandlung mit Mounjaro und der Beginn eines neuen Lebens. Denn damit habe ich erstmals zwei Dinge wirklich erlebt. 1. wie krank ich eigentlich war und 2. wie sich jemand fühlt, der diese Krankheit nicht hat. Gesundes Essen und Training sind nicht meine Probleme…die Menge, die ich essen kann jedoch schon, auch aufhören oder nur essen wenn man es braucht (Hunger haben ist bei Adipositas ja kein echtes Gefühl mehr…das hat man da ja praktisch immer), alles Sachen, die ich erst durch die Spritze wieder bearbeiten und erkennen konnte.
Jetzt über 40 kg später, bin ich auf Erhaltungsdosis und arbeite daran, dass mein Gewicht dauerhaft da bleibt, wo es bleiben soll. Leider hat sich mein Körper auch noch eine Alternative gesucht, wie er mich ärgern kann und ich habe Rheuma entwickelt. Wobei ich vermute, ich hatte das schon länger und habe einige Schmerzen einfach meiner Arthose zugeschrieben und nichts weiter unternommen, denn die Zerstörungen in den Gelenken deuten darauf hin, dass ich das schon länger habe. Aber egal, auch das hab ich jetzt im Griff, nur werde ich langsam zum Nadelkissen 😬😆, weil auch das Rheumamittel gespritzt werden muss 😂
Ich finde die Aussage, dass Adipositas vor allem eine Krankheit ist, zu einseitig. Denn in Ländern mit anderen Ernährungstraditionen (Japan) gibt es so gut wie keine schwer Übergewichtigen. Sobald aber ein Japaner in die USA umzieht, hat er ein hohes Risiko, ebenfalls übergewichtig zu werden. Dazu gibt es Studien.
Das heißt, die Ernährungstradition eines Landes spielt eine sehr, sehr entscheidende Rolle. Die Deutschen essen gern „beige“: viel Brot und Brötchen, viel Wurst, viele Nudeln, Pizza, Pommes, viele Kartoffelgerichte, Pfannkuchen etc. Dazu gibt‘s zuckerhaltige Limonaden. Davon KANN man nicht schlank bleiben. Man muss bewusst mit deutschen Ernährungsgewohnheiten brechen, wenn man hierzulande schlank bleiben will.
Ja, Adipositas hat auch eine Krankheitskomponente, ganz sicher. Aber sie ist eben beides: eine Kombi aus Krankheit UND völlig falschen Ernährungsgewohnheiten, die hierzulande fast allen Kindern früh anerzogen werden.
Ich hasse es, wenn Leute über andere Menschen urteilen, weil diese Übergewicht haben. Und selbst handelt es sich dann dabei oft um Menschen, die selbst gern snacken und nicht darauf verzichten könnten oder es nicht schaffen mit Alkohol oder dem Rauchen aufzuhören. Es ist so schwer selbst kleinste Verhaltensweisen abzustellen, die einen alltäglich begleiten und viel leichter überwunden werden könnten. Das Gehirn und der Körper sind einfach ausgedrückt "falsch" programmiert und ich kann mir vorstellen, dass Menschen die anfällig für solche Muster sind auf der anderen Seite auch besonders willensstark und fokussiert und kreativ sein können.
Mein BMI ist über 40.
Tatsächlich ist mein größtes Problem mein Schlaf. Wenn ich wirklich gut geschlafen habe dann bin ich fit, gut drauf, bewege mich den ganzen Tag über und habe wenig Hunger. Vor allem nach süßem.
Leider komme ich auf maximal 1 Nacht pro Woche wo ich wirklich gut geschlafen habe.
Heute 29.9. habe ich grad mal (Smartwatch) 3 Stunden geschlafen.
Bin bis 2.30 Uhr im Bett rumgegeistert. Um kurz vor 6 schon wieder wach gewesen.
Bin von 120kg auf 68kg rumter. Halte das Gewicht seit beinahe 10 Jahren. Und nein, für mich war es nie leicht und ist es auch auch immernoch nicht. Ständige Selbstkontrolle. Ständig in Bewegung sein. Ich ernähre mich sehr gesund, aber Food Noise ist mein regelmäßiger Begleiter. Wenn ich mal nen stressigen Monat habe, in dem ich es nicht schaffe, mehrmals die Woche Sport zu machen, geht die Waage direkt wieder hoch. Menschen, die ihr ganzes Leben lang normalgewichtig waren und sich nie dafür anstregen mussten, sollten bei diesem Thema ehrlich gesprochen einfach die Schnauze halten. Esstörungen und Adipositas sind keine Hirngespinste, sondern reale Krankheiten.
Ich war in einer der Praxen in meiner Nähe. Hohe Zuzahlungen, nur vier Programme, von denen drei sofort ausschieden, weil die Shakes nicht vegan waren und für Ozempek der BMI nicht hoch genug ist. So blieb von allen nur die Praxis eigene Ernährungsberatung mit BI-Messung und einer Zuzahlung von um die 500 Euro. Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse in Höhe und ob überhaupt unklar. Was blieb, war das Gefühl in eine Schublade gepresst zu werden. Nicht individuelles, nur vorgefertigtes. Also irgendwie doch allein klar kommen. Sehr ernüchternd.Ich hätte mir gewünscht, dass man mehr in die Analyse geht, was genau bei mir los ist.
Genau richtig erklärt ❤
Alles schön und gut, ändert nichts an den Fakten. Schlussendlich bleibt es bei weniger essen, mehr bewegen und Disziplin.
Ja, es gibt Faktoren, die das Ganze beeinflussen, unter dem Strich ist man aber selbst Schuld. Die selbst beeinflussbaren Faktoren reichen aus, um im normalen Bereich zu bleiben. Alles andere ist Augenwischerei im Dienste der hirnrissigen "Body Posititvity"-"Bewegung".
Ich habe keine Snacks im Haushalt, ausser 90 bzw. 100%ige kakaohaltige Schokolade…
Bei ausnahmslos JEDEM Arzt hört man immer das gleiche.
"Nehmen Sie erstmal ab, dann wird auch xy besser. "
Oder
"Ist ja auch kein Wunder, bei dem Gewicht! "
Oder
"Wenn ich so Fett wäre wie Sie, wäre ich auch Krank"
Oder
"Schonmal mit Bewegung versucht? "
Oder
"Selbst Schuld, können froh sein, das die Kasse Ihnen überhaupt noch was gezahlt! "
Oder
"Sie sind SO nur eine Last für das Gesundheitssystem"
Freitag hab ich einen Termin bei einem neuen Kardiologen, bin gespannt was der mir sagt.
Habe seit meinem letzten Arztbesuch 20 Kilo abgenommen, bin aber unbestritten immernoch 25 Kilo zu schwer.
Komisch, wenn ich wenig Kohlehydrate esse und mehr Sport treibe, also ins Kaloriendefizit gehe, nehme ich ab. Wenn das unzutreffend wäre, müsste ich dann auch schwabbelig bleiben….
Ein Bekannter von mir hatte lange massive Probleme mit starkem Übergewicht und unkontrollierten Fressattacken. Er hat sich den Magen verkleinern lassen und nun innerhalb kürzester zeit extrem abgenommen. Die Krankenkasse hat das bezahlt.
Ich habe einen BMI von unter 22 und dennoch ein Viszeralfett-Level von 10! 😢
Also es ist nun schon über zwei Jahre her wo ich azs eigener Kraft 30kg abgenommen habe. Hätte ich nach meiner Goldnetzop nicht die Notbremse gezogen, wäre ich heute vielleicht auch Adipös. Bin 179cm groß und wiege ca 65kg. Doch ich habe damals keine Diät gemacht, sondern eine Ernährungsumstellung. Welche ich bis heute auch durchhalte. Ich esse täglich 500g Gemüse sowie dreimal in der Woche Fisch oder Fleisch. Trinken tuhe ich Wasser oder ungesüßte Tees. Aber ich gönne mir auch mal ein Naschili oder ein Stück Kuchen.
Der deutsche Eric Berg? Sind ihre Aussagen sankrosankt? Folgen ihre Fans ihnen allesamt immer und ausnahmslos? Sie haben mittlerweile derweil viel Macht, dass es langsam fragwürdig wird. Wie konnte ein netter YouTuber jetzt so machtvoll werden? Wo mag das langfristig enden – Big Pharma oder/und Big YouTube? Ihre Entwicklung und ihre Macht müssen nachdenklich stimmen! MfG
Einen Mückenstich kratzt man nicht. Man kratzt neben dem Mückenstich.
Ich schaue ihre Videos schon seit vielen Wochen und etabliere immer mehr gesunde Muster in meinen Alltag. Ich habe bereits seit vielen Jahren immer wieder Probleme mit dem Gewicht und befinde mich gerade im weiteren Umbruch. Vielen Dank für dieses Video. Ich kann es nur bestätigen. Man weiß wohl was gesund ist und man weiß auch was richtig ist aber die Umsetzung funktioniert nicht. Problem ist vielschichtig. Mein Hausarzt kommt mir immer mit Kalorien zählen, Sport machen. Er hat sich jetzt dazu herab gelassen, mir eine Überweisung zu einer Adipositassprechstunde auszustellen ohne mir aber sagen zu können, wo ich damit jetzt hin muss. Eine Anlaufstelle habe ich nach vielen frustrierenden Stunden Recherche nun gefunden. Dort werde ich auch vorstellig werden aber die Situation und der Wille zur weiteren Veränderung, bringen mich jetzt dazu mir online Hilfe zu suchen, um an die richtige Abnehmspritze zu gelangen. Ihre Videos helfen mir beim Wandel sehr und ich danke ihnen sehr für ihre Aufklärung und ihre Mühen. Mir helfen sie mit jedem Video ein Stück weiter. Ganz toll!
Mich hat das Mückensummen gestört 😂 aber gutes Video