Bauchfett verlieren – die 10 besten Zucker Alternativen!



Gibt es gesunde Alternativen für Zucker? Oh ja!
Es gibt zahlreiche Optionen, die nicht nur süßen, sondern auch nährstoffreiche Vorteile bieten. Natürliche Süßstoffe wie Lucuma, Stevia und Mönchsfrucht sind ausgezeichnete Zuckerersatzstoffe, die Ihren Speisen eine gesunde Süße verleihen können. Diese Alternativen enthalten oft Antioxidantien und Mineralien, die zur allgemeinen Gesundheit beitragen.

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Studien:

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30 Comments

  1. Wow, was für ein toller Beitrag über Zuckeralternativen! Ich hab das für mich auch viel recherchiert und habe viel ausprobiert. Generell süße ich wenig, man gewöhnt sich recht schnell daran. Aber manchmal geht's halt nicht ohne. Ein Miniklecks Honig an die overnight-oats, Stevia+Erythrit zum backen, das passt für mich. Im Schrank stehen auch Ribose und Tagatose. Threhalose hab ich entsorgt, da hatte ich etwas zu gelesen, was mir nicht behagte.
    Danke für den tollen Beitrag und den tollen Kanal generell. Das Darm Doc Buch hab ich auf meinen ebookreader geladen, freu mich schon darauf.
    Herzliche Grüße und unbedingt weiter so!! 🎉🎉🎉

  2. Hallo Dr. Selz, ihre Videos sind der Hammer. Kuru, knackig, verständlich, informativ. Danke für die viele Arbeit die Sie sich machen. Kanal ist natürlich abonniert.
    Ich habe tatsächlich ne Frage. Es wurden ja jetzt sehr viel Zuckeralternativen vorgestellt. Vor Xylith , Erythrit hatte ich bisher großen Respekt, da es ja doch ein bisschen in Verruf gekommen ist. Ich versuche jetzt auch, seit einem Vierteljahr, den Zucker weitestgehend weg zulassen. Irgendwann würde man dann doch mal wieder einen Kuchen backen. Oder das haferflockenfrühstück klein wenig süßen. Nehme aber auch gerne Datteln bzw. Erdnussmus. Falls es aber doch mal Zucker sein sollte, was wäre wirklich die beste Alternative? Was für eine Zuckeralternative benutzen Sie in Ihrem Haushalt.
    Vielen Dank im Voraus

  3. Und das aus der Pflanze gemahlene Steviapulver?! Gibts im Bioladen. Schmeckt besser und braucht keine Chemie! Weshalb immer der Industrie nachlaufen?? Dann Glycin: ist gesund und süsst.

  4. Ich habe mal 3 Wochen Erythrit verwendet und war trotz des hohen Preises begeistert. Mit 1,33facher Dosierung keinen Unterschied zu Zucker bemerkt. Leider hat sich mein Körper irgendwie darauf eingestellt und Erythrit schmeckt inzwischen nur noch eklig auch wenn ich nur mal einen seltenen erneuten Versuch wage. Schade. Jetzt hab ich hier nutzloses teures Granulat im Keller stehen 😂

  5. Ich wollte noch den Kokosblütenzucker erwähnen! Der schmeckt ähnlich dem normalen Weißen Zucker, kann man 1:1 zum backen nehmen als Ersatz und das wichtigste: er lässt den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen , also keine Insulinausschpttung der Bauchspeicheldrüse!! 👍natürlich macht alles die Menge aus das als Info ℹ️

  6. ich bin in der glücklichen Lage ohne Zucker etc. auszukommen weil ich Süßes nicht mag. Ersatzstoffe würde ich aber meiden das Langzeitfolgen (2 bis 3 Menschengenerationen) erst noch wirklich erforscht werden müssen.

  7. Wieder mal ein tolles aufschlußreiches Video, vielen Dank. Ich verwende Stevia als Pflanze, habe die getrocknete Pflanze fein gemahlen, eine Messerspitze in Pudding oder Quark, auch Gries geht gut. Zum Backen nicht zu empfehlen, das schmeckt nicht, obwohl es Rezepte dafür gibt.

  8. Das "Gerücht" mit dem Erythrit ist weltberühmt und auch wenn ich weiss, dass die Studie überhaupt nicht aussagekräftig ist, bin ich auf Vorsicht, obwohl ich es mag…

  9. was ist denn mit isomalt? Ist sehr häufig in Bonbons, die ich sehr gern esse! Ich esse so gut wie keinen Zucker/ keine KH. Schadet isomalt der Leber?

  10. Vielen Dank für das Video 😊
    Mich würde noch die Alternative Kokosnussblütenzucker (Gula Melaka) interessieren. Habe einiges davon gehört, aber eher durch hörensagen. Was halten Sie davon?

  11. Insgesamt: Supergutes Video; herzlichen Dank dafür!! 👍Mal ganz andere Zuckerersatzstoffe als die "üblichen Verdächtigen" 😃- Und jetzt im einzelnen: Zuckeraustauschstoffe/-alkohole machen bei Reizdarmbetroffenen schon in sehr kleinen Mengen heftigste Blähungen. Aber danke für den Tip mit Bio-Erythrit; mal probieren. Allulose süßt deutlich weniger als Zucker, man muss etwa ein Drittel mehr nehmen, und macht auch Blähungen, wenn man 30 g pro Tag überschreitet. Insgesamt aber sehr gut geeignet als Kombilösung. Kann man auf amerikanischen Webseiten auch in Europa bestellen – als körnigen Zucker wie auch als Sirup oder Sirup mit Geschmack. Beim Yacon-Sirup gibt es alle diese von Ihnen aufgezählten wunderbaren Vorteile. Leider ist er sehr dunkel, ähnlich wie Zuckerrübensirup und Dattelsirup und deshalb nicht für jedes Gericht geeignet. Soll aber nach Angabe einiger Autoren sogar das Abnehmen fördern, wenn man täglich abends ein Teelöffelchen verzehrt. Bei der Mönchsfrucht muss ich ehrlich sagen – Ich habe zwei kleine Flaschen, die im Küchenschrank vor sich hinträumen – und das Zeug schmeckt bitter und widerlich süß – fruchtig konnte ich da beim besten willen nix finden. ABer Geschmackssache. Lucuma-Pulver – neu für mich, sehr interessant; mal probieren! Datteln in Maßen und frisches Obst sowieso!!
    Mein persönlicher "Superzucker" – auch in Maßen – ist die leider sehr teure Tagatose, die gleich wie Haushaltszucker süßt, gar keinen Nach- oder Eigengeschmack hat, diverse gesundheitsfördernde Eigenschaften hat (z. B. niedrigen GI; antikariogen, nicht insulinstimulierend) und auf 100g statt wie Haushaltszucker 400 nur 240 kcal hat. Sehr gut zu kopmbinieren z. B. zum Backen mit Allulose und ein wenig Isomaltulose wegen der Bräunung. Erwähnte Isomaltulose sowie Trehalose und Galactose sind weitere "gesunde" Zucker auf meinem Speiseplan. Trotz Weight Watchers-Mitgliedschaft komme ich so fast ohne künstliche Süßstoffe aus. Saccharose, also Haushaltszucker, gibt es bei mir noch in gekauften Schoko-Produkten (auch hier wegen WW sehr in Maßen); ansonsten nur noch als Würzzutat in der Tomatensauce o.ä.

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