Ein paar Runden um den Block joggen, um die Tiefkühlpizza vom Vortag wieder loszuwerden – kann das funktionieren? 🏃♀️Wer abnehmen will, kommt am #Sport offenbar nicht vorbei. Auf Instagram, YouTube und Co. kursieren die unterschiedlichsten Workouts und Fitness-Tipps. Und die versprechen uns nicht nur, dass wir super fit werden, sondern dabei auch super viele Kalorien in kürzester Zeit verbrennen. Ist da was dran? Oder ist Sport beim #Abnehmen womöglich gar nicht so hilfreich, wie alle immer denken?
Diese Folge #TerraXplore bringt Jasmina Neudecker ganz schön ins Schwitzen. Und zwar wörtlich. Zusammen mit dem Ernährungs- und Sportwissenschaftler Prof. Karsten Köhler nimmt sie die drei gängigsten Mythen zum Thema Abnehmen und Sport auseinander – und das bei einer intensiven Trainingseinheit. Stimmt es überhaupt, dass wir beim Sport so wahnsinnig viele Kalorien verbrennen? Warum verbrauchen Sportler*innen auf Dauer tatsächlich gar nicht so viel mehr Kalorien als Couch-Potatos? 🥔 Und welche Auswirkungen hat Sport auf unseren Appetit?
Steht uns am Ende vielleicht nicht nur der innere Schweinehund im Weg, sondern auch unser evolutionäres Erbe? 😳
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UNSERE QUELLEN:
👉 Studien zu Sport und Metabolismus:
Pontzer, Herman et al: Constrained Total Energy Expenditure and Metabolic Adaptation to Physical Activity in Adult Humans , in: Current Biology, (2016), Heft 26: 410-7
Pontzer, Herman: Energy Constraint as a Novel Mechanism Linking Exercise and Health (2018), in: Physiology (2018), Heft 33: 384–393
👉 Studie unseres Experten zum Essverhalten nach Sport:
Koehler, Karsten et al: Exercise Shifts Hypothetical Food Choices toward Greater Amounts and More Immediate Consumption (2021), in: Nutrients (2021), Heft 13(2), 347
👉 Weitere Studie zu Energieumsatz und Sport:
Riou, Marie-Eve et al: Predictors of Energy Compensation during Exercise Interventions: A Systematic Review (2015), in: Nutrients (2015) Heft 7:3677-704
MEHR INFOS:
👉„Komplizierter Stoffwechsel: Wie lässt Sport Fettpolster schmelzen?“, in: Spektrum der Wissenschaft, von Jan Osterkamp, 27.12.2018
👉„Was Sport zum Abnehmen wirklich beiträgt“, in: GEO Wissen, Ernährung, Nr.8, von Sebastian Kretz 16.01.2020
👉„Konstanter Energieumsatz: Abnehmen durch Sport?“, in: Deutschlandfunk, von Lucian Haas, 5.2.2016
👉„Metabolism myths: 7 things we get wrong about diet and exercise“, in: NewScientist, von Herman Pontzer, 24.2.2021
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IM VIDEO
Prof. Karsten Köhler (Professur für Bewegung, Ernährung und Gesundheit – TU München)
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CREDITS
Autorin: Kristina Graß
Regie & Schnitt: Markus Erwig
Kamera: Fabian Uhlmann
Ton: Henri Giese
Grafik: Gideon Becker
Redaktion: Niels Nagel, Dominik Wolf, Angelika Hoffmann, Tobias Schultes
Produktion: Sybille Scharn, Christian Stachel
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Für Terra Xplore geht die Biologin Jasmina Neudecker den großen und kleinen Fragen Deines Lebens auf den Grund und entdeckt spannende Themen aus den Bereichen Psyche und Bewusstsein, Gesundheit und Ernährung, Technik und Digitalisierung, Umwelt und Nachhaltigkeit. In jeder Folge ist sie unterwegs. Mal in der Stadt, mal in der Natur – aber auf jeden Fall überall da, wo uns Wissenschaft berührt.
source

Survival of the fittest bedeutet es überlebt der der in eine ökologische niesche passt. Who fits in. Man kann auch Muskeln aufbauen. Muskeln brauchen viel energie das heisst je mehr Muskeln desto mehr Grundumsatz.
Ich fahre Täglich 10-30km Fahrrad und gehe dazu noch 3-4x pro Woche Laufen, mache 2-3x Krafttraining etc. Und ich habe genauso mit meinem Gewicht zu kämpfen, wie Menschen, die keinen Sport machen. Trotzdem würde ich niemals mit dem Sport aufhören. Bewegung ist einfach toll und es ist jammerschade, dass Sport als Mittel zum Zweck gesehen wird. Wenn ich wählen könnte zwischen Idealgewicht und unsportlich und supersportlich bei Übergewicht, würde ich mich absolut für letzteres entscheiden.
Also aus eigener Erfahrung sinkt der Appetit bei regelmäßigem Sport.
Super Video, weil ich mich bisher aber kaum damit auseinander gesetzt habe, bleibt va bei Irrtum 2 die Frage: Also bringt Sport beim Abnehmen nur am Anfang was, bis sich der Körper neu reguliert – also kann ichs auch lassen? 🤔 Oder heißt das, das Training regelmäßig wechseln (mal Joggen, mal schwimmen, mal Cardio etc)?
Diese Moderation ist einfach super und macht Spaß
Das ist der größte Bullshit den ich je gesehen habe
Ohne Worte
Sportler haben schon von Grund auf einen anderen Stoffwechsel
Fahre Rennrad, und joggen ab und an
Esse pro Tag 3000-3800 Kalorien
Esse was ich will
Bin 44 Jahre alt und schlank
Komisch nicht wahr?
Darum sollte man beim Sport immer wieder neue Reize setzten, damit sich der Körper nicht drangewöhnt. Seit ich sport mache, ernähre ich mich viel bewusste und hab auch nach dem sport nicht das Bedürfnis alles rein zu schauffel. Also ich stimm dem ganzen nicht zu. Abgenommen habe ich auch durch Sport
Lieber keinen Sport machen und den Mist hier anschauen. Vielen Dank.
Grüße aus Wien 🌹
Wennn man krankhaft übergewichtig ist, ist die Ernährung etwa 95% des Abnehmerfolges und 5% ist Sport :). Bei schlanken (wenn man KEIN Profisportler ist) steigt Sport auf etwa 10%-15%.
Völlig destruktives Video. Und dieses dauernde Reden aus der Puste ist sehr unangenhem anzuhören. Gruselig.
Ich muss mir keine Sorgen ums abnehmen machen weil ich ein 1a Stoffwechsel habe . Esse haufenweise Zucker und süßes und bin dazu noch gut durchtrainiert
Man kann durch Sport etwas abnehmen, aber das ist minimal, wurde ja auch gesagt. Wodurch man abnimmt ist Ernährung umstellen. Was aber wichtig ist wenn man deutlich abnimmt und keinen Sport mach, sieht man wie ein schlaffer Luftballon aus, wenn man Sport treibt sieht man nicht (ganz) so schlaff aus.
Ich denke übrigens man kann recht gut Fett durch Muskeln ersetzen, dadurch wird man schlanker aber nicht leichter, denn Muskelgewebe hat ein deutlich geringeres Volumen.
Irrtum Nr. 1: Sport verbrennt viele Kalorien.
Irrtum Nr. 2: Sportler:innen verbrennen mehr Kalorien als Couch-Potatoes.
Irrtum Nr. 3: Sport hat keinen Einfluss auf unser Essverhalten.
Muy buena la cápsula informativa! 👍🏻Justo esto me sospechaba desde ha tiempo: la ironía de nuestra civilización moderna en este sentido, que en vez de alegrarnos porque con poquita energía podemos hacer un montón de cosas, la gente se frustra porque engorda y sube de peso muy fácilmente con comer a placer. Wie ironisch, oder?
4:45 aber das muß doch Grenzen haben sonst wären wir ja ein Wunder, ein Perpetuum mobile. Ich kann diese Argumente daß man nur mit Kaloriendefizit nicht abnehmen kann nicht glauben. Dann gäbe es keinen Hunger auf der Welt.
Ich kannte mal jemanden, der sehr sportlich war und trotzdem eine riesige Plautze hatte.
Na toll also tägliches Peleton ist also nicht so geil 🥲
Der "Urmensch" war in keiner Weise "fett". Die nahezu tägliche Nahrung bestand zu min 85% aus Pflanzen und die Suche danach umfasste den Großteil der Zeit des Tageslichtes.
"Fettpölsterchen" sind eine vollständige Erscheinung der Neuzeit – Ausnahme, das alte Ägypten und einige wenige nachfolgende "Hochkulturen", wo bereits über Getreideanbau eine stetige und "unnatürliche" Versorgung mit Kohlenhydraten ermöglicht wurde.
Die Aussage diesbezüglich ist demnach Quatsch!
Zudem sind einige natürliche Stoffwechselveränderungen aufgrund der "Bio-Plastizität" in den neuzeitlichen Menschen erwachsen, die bestimmte Stoffwechselvorgänge als Vergleich mit der "Urzeit" in keiner Weise zulassen.
Also: bevor man Statements zur Ernährung gibt, besser vorab gründlich informieren … und mit dem "Halbwissen" etwas zurückhalten.
Danke für das Video!! 🍏😍👍🏻😇💫👗😃💚💛🧡
Ist mir neu, dass der Stoffwechsel durch Sport runterfährt und kann ich auch nicht bestätigen.
Du bist wunderschönste Frau!
Müsste nicht die ganze Zeit von Kilokalorien gesprochen werden?
Kleiner Tipp: Küssen verbraucht auch Kalorien, je leidenschaftlicher um so besser und…*räusper* eventuell führt es zum schönstem Sport der Welt 😉
P.S. Aboniert, tolles Video!
Schade, der letzte Punkt (Muskelaufbau für einen gesteigerten Grundumsatz und effektive Körperfettreduktion) ist als Randnotiz untergegangen. Dabei ist das doch mit die wichtigste Aussage des Videos.
Was Karsten zum Hunger nach dem Sport sagt, kann man so pauschal auf wissenschaftlicher Sicht auch auf keinen Fall stehen lassen. Den Hunger nach dem Sport ignorieren? Niemals! Dann macht man es doch genauso wie das untersuchte Volk, das im Nahrungsmangel lebt. Stattdessen sollte man (auch direkt nach dem Sport) Proteine zu sich nehmen, um dem Körper genügend Nährstoffe zum Muskelaufbau zur Verfügung zu stellen. Übrigens: Ein Volk mit starkem Nahrungsmangel und mit viel Cardio aber wenig Muskelaufbau-Tätigkeiten als Beweis dafür heranzuziehen, dass man durch Sport nicht den Kalorienverbrauch steigern kann (siehe eure eigene Randnotiz zum Muskelaufbau) ist ein bisschen dünn.
Gibt es keine Ernährungswissenschaftler aus Berlin oder Moderatorinnen in München? Habt ihr ernsthaft den Typen aus München nach Berlin gekarrt, oder gar geflogen nur für die paar Minuten Gefasel auf dem Tempelhofer Feld?
Ernährung sind 80-90% vom Erfolg
Von wegen! Wie am Ende viel zu kurz angedeutet: Kraftsport mit Ganzkörperübungen (Grundübungen), die mindestens 2 Gelenke belasten und fast alle Muskeln zur Stabilisierung brauchen sind gemeinsam mit einer gesunden, eiweißbetonten Ernährung der Schlüssel. Der Vorteil von ner größeren Eiweißkomponente ist nicht nur, dass damit Muskelaufbau überhaupt möglich ist, sondern auch, dass ca. 20% der Eiweißkalorien bei der Verarbeitung des Eiweiß wieder verbraucht werden. Zudem bekommt man so essentielle Aminosäuren, die gemeinsam mit nem gut mit Ballaststoffen angefütterten Darm insgesamt den Stoffwechsel beschleunigen und mit den sich aufbauenden Muskeln an dem Fettstoffwechsel rangehen. Kohlenhydrate sind nach dem Kraftsport wichtig, um die Glykogenspeicher aufzufüllen, aber vielleicht mal bei der Mahlzeit 3-4h vor dem Kraftsport die Kohlenhydrate reduzieren, die Muskeln sind ja voll genug.
Bei jeder Bewegung sieht man, dass die Reporterin eine Person ist, die nie ernsthaft Sport gemacht hat. Sehr unkoordiniert und flapsig. Das konnten unsere Vorfahren aber besser 😉
Ich trainiere schon seit über 10 Jahren im Fitnessstudion und hab verschiedene Trainingsarten und Methoden durchprobiert und auch an Aerobic Kursen
teilgenommen, einfach mal zum testen, spinning Kurse, BMW – BauchMuskelWorkout usw.
Jetzt mach ich wieder ein Muskelaufbautrianing an den Geräten und ich hab Hunger, den ganzen Tag könnte ich futtern und Abends auch noch…
Dadurch hab ich natürlich einen Kalorienüberschuss, der sich wieder über die Bauchmuskel legt.
Deshalb mach ich zwischendurch 1 bis 2 mal in der Woche ein HIT training auf dem Stairmaster (trainiert gleichzeitig den Hintern) oder auf dem Crosser.
Dadurch schmilzt das Bauchfett nur so dahin.
Der Kanal ist echt top und längst abonniert. Bei diesem Thema würde ich jedoch gerne differenzierter mit dir über die Inhalte sprechen, die nicht falsch sind, aber hier und da Ergänzungen bedürfen. Insgesamt ein mega komplexes Thema und nicht in so kurzer Zeit ausführlich darstellbar.
Hallo ihr Lieben,
schöner Streifzug auf der Piste. 💕
jetzt weiß ich warum ich nach dem Bums, immer so nimmer satt bin.
Viele liebe Grüße 💞🇦🇹💕
Abnehmen mit Sport geht schon, wenn du die verbrauchten und zugeführten kCal dokumentierst sowie den Grundumsatz aus der Rechnung rauslässt. Dann ist es egal, was der Stoffwechsel so treibt, weil kCal eine physikalische Größe ist, die man nicht "wegrechnen" kann.
Nach meiner Erfahrung muss man ca. 8.000 kCal mehr verbrennen als zuführen, um 1 kg Körperfett zu reduzieren.
30 Min. Joggen verbraucht abhängig vom Körpergewicht auch gern mehr als 300 kCal; ich z.B. wiege ca. 115 kg und brauche ca. 1 Std., um 1.000 kCal zu verbrennen.
Ich bin kein Wissenschaftler, dennoch habe ich mein Leben lang Sport gemacht und mache seit einem Jahr keinen Sport mehr.
Meine Essvorlieben sind die gleichen. Ich bewege mich nicht mehr so viel, und brauche eine geringere Menge Essen am Tag.
Ich hatte kaum Muskelkater in meinen sportlichen Tagen und auch nie körperliche Beschwerden, wie z.B. Rückenschmerzen, und gerade die habe ich ab und zu jetzt.
Natürlich muss man verschiedene Sportmethoden haben um Abzunehmen oder seinen ganzen Körper zu trainieren. Man kann nicht nur Joggen gehen oder nur seine Oberarme trainieren.
Ich kann z.B. 1 Stunde joggen, aber nicht eine Stunde Kniebeugen machen und finde das Argument von unseren Vorfahren, die zum Jagen weite Strecken laufen können und gleichzeitig wenig Energie verbrennen ist nicht vorrangig hier. Die Bewegung Joggen beansprucht den ganzen Körper und jeder Muskel des Körpers arbeitet mit, auch werden die Muskeln nicht allzu stark gedehnt, da die Beine nur leicht angewinkelt werden müssen. Und wir Menschen sind dafür ausgelegt auf unseren Beinen und Füßen zu stehen, das können wir über mehrere Stunden tun währendessen manche Menschen nicht mal 1 Sekunde auf ihren Händen stehen können.
Beim Gewicht heben wiederum werden bestimmte Bereiche des Körper sehr stark belastet und anders gefordert.
Bei der Auswahl meines Essens habe ich eher gemerkt, dass es auf meinen Zustand ankommt. Fühle ich mich gesund und wohl, so kann ich meine Wahl über das Essen mehr kontrollieren als in einem schlechten Zustand. D.h. egal ob Sport oder ohne fühle ich mich geistig wohl dann greife ich eher zu einem Salat oder Apfel, fühle ich mich müde oder schlecht zu einem Energy Drink oder Riegel…
Aber ich habe auch das Gefühl, dass mit mehr Sport der Stoffwechsel auch ins Laufen kommt und man sich solch ungesundes Essen auch erlauben darf, das es zwar viele Kalorien hat aber schneller verbrannt wird von unserem Körper?
Ich kann das nicht wissenschaftlich erklären.
Mal umgekehrt: So wie ihr das beschreibt sollte ich wenn ich überhaupt keinen Sport mache ja dann sehr stark zunehmen, oder?
Wenn ich eure Argumente auf das Zunehmen beziehen würde:
1. Irrtum: Beim Joggen verbrennt man nur wenig Kilokalorieren. Bewege ich mich also gar nicht, verbrenne ich überhaupt keine zusätzlichen Kilokalorien und behalte weiterhin mein Gewicht?2. 2. Irrtum: Sportler verbrauchen genauso viel wie Couchpotatoes: Ich würde da eher aufs Resultat schauen. Die Hatsa können mehr Leistung erbringen mit weniger Energie als wir Stubenhocker.
Also kommt es dann im Sport am Ende gar nicht auf die Zufuhr von Energie und Verbrennung an, sondern die Balance zwischen Leistung und Energiezufuhr?
Würde das nicht dann auch bedeuten, sobald ein Hatsa mehr Essen zu sich nimmt als er braucht, das er schneller dick wird oder umgekehrt schneller abnimmt?
Und ein Stubenhocker nur sehr schwer ab oder zunehmen kann, weil die Kapazität der Energieaufnahme erhöht ist? Also quasi wie bei der Wasserspeicherfähigkeit gegenüber anderen Öl.
Also sollte doch nicht die Energie sondern der eigene Körper und der Stoffwechsel eher im Fordergrund stehen und Energie ist gar nicht so wichtig und widerum das richtige oder falsche Essen auch nicht, vielmehr das kontinuierliche Sport treiben, sodass der Körper auf Dauer sich anpasst.
3. Sport hat Einfluss auf Essverhalten: Wie bereits genannt hängt das bei mir eher von der mentalen Stimmung/Zustand ab.
Finde eure Irrtümer sind einseitig und nur mit Argumenten, die dem nützen belegt, finde diesen Beitrag sehr schlecht.