Beste Diät für das neue Jahr – Geheimtipp Carnivore?



Beste Diät für das neue Jahr – Geheimtipp Carnivore?

Hält die neue Trend-Diät Carnivore (Fleischdiät) wirklich das, was sie verspricht? In diesem Video geht es um Vor- und Nachteile, sowie wissenschaftliche Studien zum Thema Carnivore-Diet. Außerdem blicken wir auf die wichtigste und wissenschaftlich am besten erforschte Diät
– die mediterrane Diät. Sicherlich hat Carnivore bestechende Vorteile: Schnelle Gewichtsabnahmen, Wohlfühlen oder Verbesserung von Autoimmunerkrankungen. Allerdings gibt es erhebliche Nachteile, wie der Anstieg des LDL-Cholesterinspiegels. Diesen Effekt sieht man bei anderen Low-Carb Ernährungsformen, wie die ketogene Ernährung ebenfalls.

🔴 REGELMÄßIGE GESUNDHEITSTIPPS DURCH KANAL-ABO:

🔴 EXKLUSIVE VORTEILE DURCH KANALMITGLIEDSCHAFT:

Zeitstempel:
Einleitung 00:00
Persönliche Erfahrung 00:35
Was ist Carnivore genau 01:03
Was sind Vorteile von Carnivore? 02:13
Was sind Risiken von Carnivore? 04:39
Was sagt die Wissenschaft? 07:13
Problem: Hohes LDL 08:12
Warum funktioniert Carnivore so gut? 08:18
Enthält Fleisch alle Nährstoffe? 09:05
Harvard Studie 10:14
Was ist mit dem LDL-Cholesterin? 13:03
Warum geht es so schnell besser? 14:00
Gute Alternativen 14:38
Beste Diät/ Ernährung laut Studien 15:12
Zwei weitere Alternativen 16:02
Ballaststoffe & Studien 17:26
Eskimo-Ernährung 17:47
Mein Ratschlag 18:16

Studien:

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33 Comments

  1. Ich habe die Diät ein paar Tage gemacht. In 4 Tagen 1,5 kg weg. Ich habe keine Erkrankungen,will nur ein paar Kilo verlieren. Ich werde aber nicht nur Fleisch essen, da man zu schnell Gewicht verliert. Ab und zu werde ich auch Obst und Gemüse essen. Das ganze dann für ein paar Wochen. Ernähre mich eh schon Low carb. Vitamin D, Vitamin C etc. nehme ich schon seit Jahren zusätzlich.

  2. Die Alternative ist für Menschen mit besonderen Problemen meist keine Alternative. Sie ernähren sich meistens schon im Sinne der Mittelmeerdiät sehr gesund.

    Die carnivore Ernährung ist eine extreme Ausschlussdiät, die kaum durch andere Ernährungformen ersetzt werden kann.

    Alternativ wäre zur reinen carnivoren Diät eine Zugabe von lektinarmen Gemüse und Salaten denkbar. Ist der Gesundheitszustand gebessert, kann man Stückweise auch Obst und später auch Reis oder Kartoffeln wieder probieren. Bessert er sich nicht, dann sollte man auch auf das lektinarmen Gemüse eine Zeit verzichten.

    Ob jemand dann ganz bei der carnivoren Diät bleiben möchte oder eben Stück für Stück bestimmte lektinarmen Gemüseformen und Obst wieder hinzufügen möchte, das muss jeder für sich entscheiden. Das eigene Wohlbefinden sollte dabei stets der Maßstab sein.

  3. Hat die Mittelmeerdiät bzw.-Ernährung nicht eher das Weissbrot statt Vollkornbrot? Ich hab heuer bemerkt, dass VK-Brot jetzt in den Sommertagen mir nicht behagt und greife zur Lepinja vom Balkanbäcker. Ich meine damit nicht das Weissbrot aus der Fabrik. "Probieren geht über studieren"😊

  4. Vielen Dank für das aufschlussreiche Video! Sie bestätigen genau meine Erfahrung mit der carnivoren Ernährung. Nach einigen Monaten nur Fleisch funktionierte mein Darm nicht mehr richtig, und das unangenehme Gefühl dass sich all das was ausgeschieden werden sollte sich im Körper "einlagert".vor allem auch Fett . (Entsprechend habe ich in kurzer Zeit 6kg zugenommen) Dies wurde sofort besser als ich wieder auf mehr Gemüse…bw. Ballaststoffe umstellte. Eier, wenig Milchprodukte, ; aber keine Mehlprodukte und Zucker.

  5. Hat sich die militante Veganerin hier noch nicht gemeldet? Das wäre ja genau was für sie :S
    Spaß bei Seite, vielen Dank für Aufklärung Dr. Selz
    Sehr Aufschlussreiches Video! Danke dafür

  6. Durch die carnivore Ernährung konnte meine Colitis ulcerose geheilt werden. Wie erklären sie dann, dass es Darmerkrankungen fördert? Zudem hat sich mein Gesundheitszustand aufs massivste gebessert. Und ich bin allemal nicht die einzige, bei der sich die carnivore Ernährung so unglaublich positiv ausgewirkt hat. Kohlenhydrate, und damit auch Ballaststoffe, natürlich auch Zucker, haben mich so krank gemacht.
    Pflanzliche Produkte? Um Gottes Willen… immer habe ich viel Gemüse gegessen… ich hatte dadurch die schlechteste Verdauung überhaupt. Jetzt? Besser kann es gar nicht sein. Wie sagt man so schön? Ist der Darm gesund, ist man gesund. Und das kann ich nur bestätigen. Ich denke, dass es ein gewagter Beitrag zur carnivoren Ernährung ist, vor allem weil man selbst keine Erfahrung damit gemacht hat. Klar… bei dem einen hilft es, bei dem anderen vielleicht nicht. Aber pauschal zu sagen, dass die carnivore Ernährung nicht gesund sei, ist durchweg falsch.
    Ich sage auch immer, dass man etwas selbst ausprobieren und seine eigenen Erfahrungen machen sollte. Denn im Internet kursieren so viele falsche und einfach dumme Beiträge… leider verlassen sich manche Menschen darauf und probieren es selbst nicht. Und gerade das ist dann der Fehler!

  7. Hallo Herr Dr. med. Selz, ich möchte mal speziell auf den Ballaststoff-Mangel (Minute 5:10) eingehen. Sie sagen, das die Datenlage hier erdrückend sei. Auf welche "validen" Daten stützen Sie sich denn ?? Ich gebe Ihnen hier mal ein Beispiel, das Ballaststoffe genau das Gegenteil verursachen, als sie hier behaupten. Zu finden im "World Journal of Gastroenterology" unter https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3435786/. Dort wird ganz eindeutig gezeigt, das Ballaststoffe das sind was sie sind, belastend für den Darm. Vielen Dank für Ihre Antwort.

  8. Laßt euch nicht so einen Blödsinn einreden. Unser Fleisch ist voll mit Hormonen vollgespritzt und ausserdem ist das künstliche Fleisch im umlauf. Ich habe mein ganzes Leben das gleiche Gewicht. Ihr müsst ein gutes Frühstück zu euch nehmen,zu Mittag einen großen Teller Essen und am Abend eine gleinigkeit und ab 19 Uhr nichts mehr Essen.Ich trinke nur Wasser. Ich bin 1,81 groß,und pendle zwischen 76 und 80 kg .Du bist,was du ist ! Scheiß auf Diäten,macht nur Krank .

  9. Gutes Video!

    Vitamin C geben uns Fisch, Fleisch und Knochenbrühe in geringen Mengen und vor allem die Organe.
    (Damals wurden im Krieg gefallene Pferde gegessen um Scurvy zu heilen. @Wikipedia.en / Horse_meat)
    Vitamin D geben uns wilder Fisch und Meeresfrüchte.
    Vitamin E geben uns Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte und Milchprodukte wie Käse
    Vitamin K geben uns Eier und Milchprodukte wie Käse
    Vitamin B9 (Folsäure?) gibt es ebenfalls in so gut wie allen tierischen Lebensmitteln

    Sollte also kein Thema sein.

    Mich hat eine Ballaststoffreiche Ernährung krank gemacht. Es gab ausschließlich Vollkornprodukte, Nüsse, Kerne, Samen, Obst, Gemüse, keinen Zucker, wenn Schokolade dann 100% Kakao jeden Tag und fast gar keine tierische Nahrung mehr. Pflanzenfette gab es nur die angeblich gesunden und die bösen Fette wurden gemieden. Nun habe ich Darmprobleme und Carnivore ist die einzige Ernährung die mir hilft ohne Symptome zu leben. Lieber lebe ich Symptomfrei und hab Energie ohne Ende, als den ganzen Tag mit Nebel vor den Augen und Bauchschmerzen rumzulaufen.

    Der größte Bullshit der heutigen Zeit ist es, zu denken das viele Ballaststoffe sinnvoll wären und Fleisch, sowie tierische Fette so gefährlich wären. Alle werden immer fetter und das liegt ganz sicher nicht an den tierischen Lebensmitteln, die wir schon seit Jahrtausenden essen. Zucker macht uns nachweislich Krank und Fruktose (Zucker besteht zu 50% aus Fruktose) tut es noch viel Schlimmer. Dazu muss man nicht studiert haben, die Leber kann so viel Fruktose nicht verarbeiten, der Blutzucker und Insulin fliegen ganzen Tag von einem Hoch ins nächste Tief und führen dann zu Heißhunger. Insulinresistenz, Diabetes, … und andere Folgen davon sind ein Hormonhaushalt, der nicht tut was er soll.

    Da muss man sich doch nicht wundern das alle Fett sind und nicht schaffen abzunehmen und obendrein macht die Industrie uns alle krank und süchtig mit den ganzen verarbeiteten Lebensmitteln. (Alleine das es hunderte verschiedene Begriffe für Zucker, Fruktose und diese ganzen Sirups, Stärken, etc. gibt…)

    Carnivore bedeutet für viele Menschen Heilung und ein Symptomfreies Leben gegen viele Krankheiten und Probleme der heutigen Zeit.
    Vielen Menschen hilft es gegen Darmprobleme, Reizdarm, SIBO/SIFO, IBS, Morbus Crohn, Diabetes, Allergien, Ausschläge und Hautprobleme oder eben einfach Fettleibigkeit.
    Und ich bin echt froh diese Erfahrung gemacht zu haben, denn mir hilft es auch gegen Probleme die ich bisher mein Leben lang hatte und als "normal" abgestempelt hatte.

    Irgendwas läuft in unserer heutigen Ernährung verdammt schief.
    Kein Tier der Welt braucht irgendeine Gesellschaft oder einen Berater/Wissenschaftler, um zu wissen was es essen kann.
    Komisch das wir als scheinbar klügstes Lebewesen nicht einmal selber denken können und uns alles vor die Füße legen lassen müssen.

    Wer nicht krank werden oder bleiben will, sollte definitiv einen ganz großen Bogen um alles machen, was von der Industrie kommt.

    Aber ja, wir brauchen definitiv noch mehr Studien und Forschung zu dem Thema. Dasselbe könnte man auch zu unserer so tollen heutigen Ernährung sagen, bei der alles einfach so durchgewunken und toleriert wird, was uns krank macht. Glyphosat wird auch noch ganz entspannt weiter auf unser Getreide gesprüht, Zucker ist immer noch überall drinnen und wenn nicht, dann sind es halt andere Stoffe als Ersatz mit der ähnlichen oder einer schlimmeren Wirkung wie z.B. Süßungsmittel die unser Mikrobiom oft gar nicht ab kann. Fast food etc braucht man gar nicht drüber reden. Und vor allem nicht über die noch akzeptierten billig Öle, mit denen unsere Restaurants das essen zubereiten um Geld zu sparen, obwohl diese nachweislich Krebs verursachen.

    Was man nicht alles macht, um den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen, aber die Gesundheit der Menschen sieht man nicht.. Man braucht nur einmal auf die Straße gehen und sich umsehen, bald ist jeder zweite fettleibig oder Adipös und man wundert sich. Und selbst als Sportler leidet man unter den ganzen "Fitnessfoods", um seine Leistung zu steigern, aber wundert sich wieso man damit nie normal aufbauen wird. Zumindest um längen nicht, wie ein Mensch dessen Hormonhaushalt "normal" läuft. Alle zeigen immer mit dem Finger auf andere und behaupten "zum Glück lebe ich in Deutschland", aber das Argument bringt auch nichts, wenn man es hier genau so verkackt wie in anderen Ländern. Andere sterben durch verhungern, wir sterben durch zu viel Müll den wir in uns reinschieben, was eine geile Zeit.

    Jeder der gesundheitliche Probleme hat und es einfach gerne mal ausprobieren würde. Was hast du zu verlieren? Es kann im besten Fall helfen und im schlimmsten Fall, geht man eben zurück.

  10. Und dann kommt noch dazu,..Wie alt sind die Probanten?Das macht wohl auch einen Unterschied wegen Verträglichkeit!..Ein junger Körper kann all diese neuen Spielchen noch gut kompensieren..Aber Später??

  11. Herr Selz!..Warum können sie ihre Listen nicht in deutsch zeigen?Mich nervt sowieso,dass in Deutschland alles Ver-Amerikanisiert wird.Haben die Deutschen denn kein Selbstbewusstsein,um sich der eigenen Sprache zu bedienen!?

  12. Sehr toller Beitrag. 💪💪
    Immer diese geilen Argumente für diese Ernährungsform. Die Eskimos leben auch so. 1. Stimmt das nicht mehr so. Sie haben auch Ihre Ernährungsweise geändert. Ausserdeem haben die ne ganz andere Genetik als wir weil die das eben Jahrzehnte so gemacht haben und es vererbt haben. Ausserdeem essen die nicht nur Steak. Die essen alles. Nieren, Leber und co.
    Dann das Argument früher wurde auch viel Fleisch gegessen. Das ist Quatsch. Fleisch war früher sehr teuer. Deshalb gabs es selten Fleisch.
    Das haben Sie nicht erwähnt aber auch die Ketogenen Lebensweise funktioniert und das auch ohne viel Fleisch zu essen. Habe 2 Jahre lange Ketogen gelebt. Habe aber nicht nur Fleisch gegessen. So lange man die vorgesehen Kohlenhydrate nicht überschreitet funktioniert es.

  13. Was mich ein wenig traurig macht ist die wahrscheinliche Tatsache dass viele die diese Diät machen sich ohne weitere Überlegung unglaublich viel Fleisch aus höchstwahrscheinlich Massentierhaltung reinhauen um Geld zu sparen

  14. Diese Ernährung senkt logischerweise den Blutzucker , weil ja alles, was ihn steigen lässt, weggelassen wird. Dadurch fühlt man sich dann auch besser und hat mehr Energie und verliert Gewicht. Aber den positiven Effekt bringt garantiert nicht das Fleisch. Wir sind nicht zum Fleisch essen gemacht. Der Darm ist zu lang und das wird langfristig Probleme bereiten. Fleisch kann nicht gesund sein, den es ist tote Materie. Es sind Leichenteile am Verwesen. Lange abgehangen heißt, der Verwesungsprozess ist fortgeschritten. Die Angsthormone der Tiere werden aufgenommen; diese sind unseren Hormonen sehr ähnlich und werden deshalb gut verstoffwechselt. Das Ergebnis kann niemals gut sein. Fleisch übersäuert unseren Organismus. Lässt auf Dauer unsere Gefäße und Muskeln unelastisch werden. Der Blutdruck steigt, das Blut verklumpt, Gicht entsteht auch, Cholesterin steigt an. Würde man diese Studien verlängern, könnte man sehen, dass diese Menschen alle sehr krank werden würden. Sie würden Schmerzen bekommen durch erstarrte Muskeln. Die Gelenke werden von Arthrose befallen.
    Das weiß jeder, der sich mit Ernährung beschäftigt. Schlimm ist, dass die meisten Ärzte nicht die geringste Ahnung von Ernährung haben und was befürworten, wozu es fragwürdige Studien gibt. Warum sind denn so viele Menschen krank? Es wird immer mehr Fleisch gegessen. Das müsste doch gut sein. Wir benötigen lebendige Lebensmittel. Die halten uns gesund . Also müssen wir uns doch fragen beim Essen: steckt da Leben drin, was ich gerade esse? Dann weiß man, was Menschenessen sein soll.

  15. Ich hab mal gegoogelt Eskimos Inuit haben durchschnittlich eine Lebenserwartung von 35-48 Jahre, das kanns also nicht sein. Wer auch nur so alt werden will viel spass mit so einer einseitigen Ernährung

  16. Die Eskimos really, die haben doch auch einen ganz anderen Genpool ihr Körper ist darauf getrimmt von Generation zu Generation. Mensch ist nicht gleich Mensch. Es gibt verschiedene Menschen Typen und für den Durchschnitts europäischen Menschen ist diese Ernährung nicht gut. Ausserdem wie alt werden den die Eskimos? Weiss das jemand hat das wirklich auch eine lebensverlängernde Wirkung dieses leben und diese Ernährung. Genetik spielt denke ich auch eine Rolle dabei ob man für so eine Ernährung gemacht ist

  17. Ich kann über meinen vater berichten der sich so ernährt hat, er war schlank nie Diabetes gehabt keine allergien aber nach Jahren mit 65 an darm Krebs gestorben. Ich rate davon ab es war schlimm für mich er hat immer gesagt wie gut er sich fühlt und voller Kraft aber auf Dauer ist es schlecht. Gesunde mediterrane er ist immer noch das beste und zuviel Zucker meiden limos süssi gleiten und zuviel Kohlenhydrate aber verzichten nein. Ich denke die mitte machts

  18. Unsinn ich habe morbus crohn was hilft isst Zucker reduzieren und Darmflora aufbauen Natur joghurt, Sauerkraut, saure Bohnen, Gorgonzola, blauschimmelkäse und viel Gemüse haben mir geholfen, Obst wenig. Ess Eier und trink Milch aber Fleisch ne. Fleisch verändert extrem die Darmflora, Mein Vater hat fast nur carnivore gegessen und ist an darm Krebs gestorben.

  19. Mich hat die vegetarische/vegane Ernährung über die Jahre kaputt gemacht, von wegen gesund….und Fett, ich liebe Fett….also Ballasstoffe + Gesundheit stimmt bei mir schon mal gar nicht…carbs machen Lust auf mehr, du willst immer mehr essen….komisch aber, dass auf einer Cardiostation ALLES Mischköstler liegen mit metabolischen Syndrom….

  20. Naja, so ganz neu ist diese Ernährungsform ja nicht…
    Im Laufe der Evolution gab es Eiszeiten, in denen es gar keine oder kaum pflanzliche Nahrung gab. Die Inuit leben heute noch so…

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