Bauchfett verlieren – Was wirklich hilft (und was nicht)



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📌 Timestamps:
00:40 Warum wollen alle immer Bauchfett verlieren?
01:21 Übermäßiges Bauchfett wirkt nicht nur ungesund
02:17 Bauch-weg-Gürtel, Frischhaltefolie & Co.
04:32 Der Einfluss von Wasser auf den Fettverlust
07:06 Wieviel sollte man trinken?
08:33 Hemmen Stress und Cortisol den Fettabbau?
10:40 Hilft Low Carb gegen Bauchfett?
11:34 Bauchtraining gegen Bauchfett
14:22 Training gegen Bauchfett
16:17 Was begünstigt lästiges Bauchfett?
18:57 Die Rolle der Adrenorezeptoren
20:29 Hartnäckiges Fettgewebe
21:53 Fazit

➡️ Einige unserer Quellen
Bovet, Jeanne. “Evolutionary theories and men’s preferences for women’s waist-to-hip ratio: Which hypotheses remain? A systematic review.” Frontiers in Psychology (2019): 1221.
Tovée, Martin J., et al. “Characteristics of male attractiveness for women.” The Lancet 353.9163 (1999): 1500.
Penzias, Alan, et al. “Obesity and reproduction: a committee opinion.” Fertility and sterility 116.5 (2021): 1266-1285.
Huai, Pengcheng et al. “Association of Central Obesity With All Cause and Cause-Specific Mortality in US Adults: A Prospective Cohort Study.” Frontiers in cardiovascular medicine vol. 9 816144. 28 Jan. 2022
Meerman, Ruben, and Andrew J. Brown. “When somebody loses weight, where does the fat go?.” Bmj 349 (2014).
Jangid, Varsha, et al. “Water intake, dietary fibre, defecatory habits and its association with chronic functional constipation.” Current Research in Nutrition and Food Science Journal 4.2 (2016): 90-95.
Sharma, Amol, and Satish Rao. “Constipation: pathophysiology and current therapeutic approaches.” Gastrointestinal Pharmacology (2016): 59-74.
Stookey JJ. Negative, Null and Beneficial Effects of Drinking Water on Energy Intake, Energy Expenditure, Fat Oxidation and Weight Change in Randomized Trials: A Qualitative Review. Nutrients. 2016 Jan 2;8(1):19.
Harrold, Joanne A et al. “Non-nutritive sweetened beverages versus water after a 52-week weight management programme: a randomised controlled trial.” International journal of obesity (2005) vol. 48,1 (2024): 83-93.
EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition, and Allergies (NDA). “Scientific opinion on dietary reference values for water.” EFSA Journal 8.3 (2010): 1459.
Kubzansky, Laura D., and Gail K. Adler. “Aldosterone: a forgotten mediator of the relationship between psychological stress and heart disease.” Neuroscience & Biobehavioral Reviews 34.1 (2010): 80-86.
Cotter, Elizabeth W., and Nichole R. Kelly. “Stress-related eating, mindfulness, and obesity.” Health Psychology 37.6 (2018): 516.
Spencer, Sarah J, and Alan Tilbrook. “The glucocorticoid contribution to obesity.” Stress (Amsterdam, Netherlands) vol. 14,3 (2011): 233-46.
(FL): StatPearls Publishing; 2024 Jan-.
Hall, Kevin D., et al. “The energy balance model of obesity: beyond calories in, calories out.” The American Journal of Clinical Nutrition 115.5 (2022): 1243-1254.
Surwit, Richard S., et al. „Metabolic and behavioral effects of a high-sucrose diet during weight loss.“ The American journal of clinical nutrition 65.4 (1997): 908-91
Scotto di Palumbo, Alessandro et al. “Effect of combined resistance and endurance exercise training on regional fat loss.” The Journal of sports medicine and physical fitness vol. 57,6 (2017): 794-801.
Vispute, Sachin S et al. “The effect of abdominal exercise on abdominal fat.” Journal of strength and conditioning research vol. 25,9 (2011): 2559-64.

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24 Comments

  1. Gab es nicht die Möglichkeit mit HIIT speziell die "hartnäckigegeren" Adrenozeptoren anzusprechen? Ist ne weile her, dass ich davon gelesen hab, vielleicht ist das bereits überholt…

  2. Was für ein elendes Gelaber. Wenn das Video verspricht zu erklären, wie man Bauchfett verliert, möchte ich bitte keine 23 Minuten Gelaber darüber, was Bauchfett ist und wo es herkommt. Mal abgesehen davon, dass man das auch überall woanders schon erklärt bekommt, ist es schlicht komplett am Thema vorbei. WTF. Dieses clickbaiting ist wirklich ätzend.

  3. Ein hormonelle Ungleichgewicht und Schlafmangel in den Wechseljahren verstärkt das Bauchfett ja auch, daher würde mich interessieren ob es in den Wechseljahren spezielle Tipps gibt das wieder loszuwerden. Bevor ich in die Wechseljahre kam hatte ich nie Übergewicht oder gar einen Bauch, und jetzt kämpfe ich plötzlich mit allen Problemen gleichzeitig (vermehrten Heißhunger, nur noch 3-4 Stunden Schlaf und das auch noch in Etappen, Bauchfett und Kraftlosigkeit). Irgendwie klappen da die Ernährungs- und Bewegungsmethoden Der letzten 35 Jahre nicht mehr 😢

  4. Fazit: um das Bauchfett loszuwerden muss man bis auf die Knochen abmagern. Dabei macht es natürlich auch wenig Sinn Muskel zu trainieren, da man an diesem Punkt einfach keine Kraft besitzt. Das Video lässt aus meiner Sicht nur einen Weg als logisch erscheinen: das Bauchfett muss durch Eingriff entfernt werden.

  5. Sehr geil! Also dass Gesamtergebnis betrachten und nicht immer wieder nur auf die Problemzonen schauen! Leuchtet sogar mir ein =)
    Habe mich schon bei der Körperanalyse gewundert. Super Ergebnisse, aber der Bauch…….
    Also dran bleiben, hat ja schon angefangen, jetzt erst recht und nicht locker lassen=))))
    Danke für dein Ehrliches Video!!! Jetzt bin ich wieder motiviert!

  6. Das Video erklärt, dass gezielter Fettabbau am Bauch (oder an anderen spezifischen Körperstellen) nicht möglich ist. Hier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

    Gesundheitliche Risiken von Bauchfett: Viszerales Fett (Fett unter der Bauchdecke) ist hormonell aktiv und kann das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere gesundheitliche Probleme erhöhen.

    Fettabbau: Fettabbau erfordert ein Kaloriendefizit. Dabei wird Fett im Körper in CO2 und Wasser umgewandelt, das hauptsächlich über die Atmung und den Urin ausgeschieden wird.

    Schwitzen und Fettabbau: Schwitzen korreliert zwar mit Fettabbau, ist aber nicht die Ursache dafür. Man verliert durch Schwitzen nur Wasser, nicht Fett.

    Wassertrinken: Viel Wasser trinken kann beim Fettabbau helfen, indem es die Verdauung verbessert und den Hunger reduziert. Es führt jedoch nicht zu gezieltem Fettabbau am Bauch.

    Stress und Kortisol: Stress kann zu Wassereinlagerungen führen und das Essverhalten beeinflussen, was wiederum den Fettabbau erschweren kann. Stressreduktion kann daher beim Fettabbau helfen.

    Low-Carb-Diäten: Low-Carb-Diäten sind nicht effektiver für den Fettabbau als andere Diäten, solange das Kaloriendefizit und die Proteinzufuhr gleich sind.

    Bauchtraining: Gezieltes Bauchtraining führt nicht zu lokalem Fettabbau am Bauch. Fettabbau erfolgt immer im gesamten Körper, nicht an spezifischen Stellen.

    Veränderbare und unveränderbare Faktoren: Faktoren wie Stress, Ernährungsqualität, Bewegung und Schlaf können beeinflusst werden, um den Fettabbau zu unterstützen. Unveränderbare Faktoren wie Genetik, Geschlecht und Alter spielen ebenfalls eine Rolle.

    Adrenorezeptoren: Die Verteilung von Alpha- und Beta-Adrenorezeptoren im Fettgewebe bestimmt, wie hartnäckig das Fett ist. Beta-Rezeptoren fördern die Fettfreisetzung, während Alpha-Rezeptoren das Fett erhalten wollen.

    Geduld und Beständigkeit: Der einzige Weg, um Fett an Problemzonen zu verlieren, ist ein langfristiges Kaloriendefizit und Krafttraining, bis der Körper auch an den hartnäckigen Stellen Fett abbaut.

    Zusammengefasst: Gezielter Fettabbau am Bauch ist nicht möglich. Ein gesunder Lebensstil, ein Kaloriendefizit und Geduld sind der Schlüssel zum allgemeinen Fettabbau, der letztendlich auch die Problemzonen erreicht.

  7. Endlich mal gut und verständlich erklärt. Gut gemacht. Ich bin ebenfalls im Fitnessbereich tätig und erkläre es auch so. Wer es so macht verliert definitiv Fett. Funktioniert 😊😊

  8. Es ist NICHT möglich, gezielt an bestimmten Körperregionen Fett abzubauen. Das geht nur über ein generelles Kaloriendefizit, wovon der gesamte Körper betroffen ist und eben auch der gewünschte Bereich. SO habe ich das gelernt.

  9. Kann man dieses lange und geduldig dran bleiben irgendwie etwas greifbarer beschreiben bzw. konkretisieren? Also sind das eher Monate mit Sport im Kaloriendefizit oder Jahre? Vielen Dank (Ausgangsbasis mal bspw. normale Figur, keine größeren Muskeln bisher, aber auch nicht klassisch fett, BMI um die 22-24) 😊

  10. Ketogene Ernährung hilft mir echt gut bei allem. Weniger Hunger, mehr Energy, keine Heißhungerattacken, besserer Schlaf, Haut besser, Phsyche extrem stabil und focusiert….

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