Das passiert, wenn Du täglich fastest – Bauchfett ade!



Ist Intervallfasten der schnellste Weg, um Bauchfett zu verlieren?
Entdecken Sie die effektiven Methoden des Intervallfastens zum schnellen Verlust von Bauchfett. Sie erfahren, wie intermittierendes Fasten funktioniert, darunter das populäre 16/8-Fasten, und viele spezifische Tipps zum Abnehmen für Männer und Frauen. Erfahren Sie mehr über die gesundheitlichen Vorteile des Intervallfastens und wie es Ihnen helfen kann, Bauchfett zu reduzieren und Ihr Gewicht langfristig zu kontrollieren.

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Studien:
Gotthardt, J., Verpeut, J., Yeomans, B., Yang, J., Yasrebi, A., Roepke, T., & Bello, N. (2016). Intermittent Fasting Promotes Fat Loss With Lean Mass Retention, Increased Hypothalamic Norepinephrine Content, and Increased Neuropeptide Y Gene Expression in Diet-Induced Obese Male Mice.. Endocrinology, 157 2, 679-91 .

Patterson, R., & Sears, D. (2017). Metabolic Effects of Intermittent Fasting.. Annual review of nutrition, 37, 371-393 .

Vasim, I., Majeed, C., & DeBoer, M. (2022). Intermittent Fasting and Metabolic Health. Nutrients, 14.

Lange, M., Coffey, A., Coleman, P., Barber, T., Van Rens, T., Oyebode, O., Abbott, S., & Hanson, P. (2023). Metabolic changes with intermittent fasting. Journal of Human Nutrition and Dietetics, 37, 256 – 269.

Gu, L., Fu, R., Hong, J., Ni, H., Yu, K., & Lou, H. (2022). Effects of Intermittent Fasting in Human Compared to a Non-intervention Diet and Caloric Restriction: A Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials. Frontiers in Nutrition, 9.

Nowosad, K., & Sujka, M. (2021). Effect of Various Types of Intermittent Fasting (IF) on Weight Loss and Improvement of Diabetic Parameters in Human. Current Nutrition Reports, 10, 146 – 154.

Morales-Suárez-Varela, M., Sánchez, E., Peraita-Costa, I., Llopis-Morales, A., & Soriano, J. (2021). Intermittent Fasting and the Possible Benefits in Obesity, Diabetes, and Multiple Sclerosis: A Systematic Review of Randomized Clinical Trials. Nutrients, 13.

Yin, C., Li, Z., Xiang, Y., Peng, H., Yang, P., Yuan, S., Zhang, X., Wu, Y., Huang, M., & Li, J. (2021). Effect of Intermittent Fasting on Non-Alcoholic Fatty Liver Disease: Systematic Review and Meta-Analysis. Frontiers in Nutrition, 8.

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22 Comments

  1. Also 5:2 is meist voll mein Ding 😅 Mach ich am Wochenende nix, wird auch nicht gefuttert, am Abend gibts dann aber Käse und Obst, wenn überhaupt gibts das auch in der Früh….

  2. Ich bin nach 13 Monaten Intervallfasten (23:1/OMAD) absolut davon überzeugt. In der Zeit bin ich von 120kg auf 80kg gekommen. Mit 16:8 wäre das nie möglich gewesen, da ist das Zeitfenster viel zu groß. Wer sich mit Abnehmen schwer tut sollte es auf eine Mahlzeit am Tag beschränken, niemand kann 2000 kcal in einer Mahlzeit zu sich nehmen und das Kaloriendefizit entsteht automatisch.
    Ich glaube durch OMAD hab ich nach Jahren wieder entdeckt, was wirklich ein Hungergefühl ist und was nur die Gewohnheit ist, die einem der Körper als Hunger vorspielt.
    Und das tolle am Intervallfasten, man kann seinen Fasten-Zeitraum, sobald man an sein Zielgewicht rankommt, einfach verkürzen und sich von 23:1 in Richtung 20:4 oder 16:8 bewegen.

  3. Seit über sechs Jahren esse ich nur zwei Mahlzeiten am Tag mit jeweils fünf Stunden Pause dazwischen.
    Zweimal im Jahr drei Tage Wasserfasten.
    Mein Fazit; ich habe nicht ein Kilo dadurch verloren. Muss aber dazu sagen, dass ich Hashimoto habe und mittlerweile die Wechseljahre anklopfen.
    Was ich aber sagen kann, seitdem bin ich fitter und klarer und man isst natürlich viel bewusster, weil man das Snacken komplett unterbindet.

  4. Ich esse sehr unregelmäßig. Oft lang nichts und dann mehr. Das mach ich schon immer, schon in der Schulzeit hab ich nicht gefrühstückt und erst um 15 Uhr ca. das erste gegessen. Lustig, damals galt das noch als total ungesund.:p Das find ich halt bissi seltsam, früher war Frühstück superwichtig und jetzt auf einmal wär es egal oder sogar gesund. Deshalb fällt mir immer etwas schwer, sowas zu glauben. Wer weiß, was als nächstes Trend und die nächste Studie sagt vllt wieder das Gegenteil.
    Aber wie gesagt, ich mach das sowieso automatisch, nach Gefühl, ich bin der Typ, der gern lange nichts isst.

  5. Also, ich bekomme den Einstieg zum Intervallfasten nicht hin. Morgens auf Frühstück kann ich verzichten, mittags in unserer Betriebskantine gibt es richtig leckere Mahlzeiten inkl. Salatbuffet und Dessert und ein Stück Obst (natürlich viele Kalorien). Abends bekomme ich Gelüste auf was Süßes, die ich nicht stoppen kann. Versuche es dann mit einer Scheibe Knäckebrot mit Käse, trotzdem bleibt die Sucht auf süß. Deshalb geht bei mir NUR Heilfasten nach Buchinger, 10 Tage inkl. Einlauf, in der Gruppe in einem Kloster. Dort schaffe ich es, die Sucht zu durchbrechen. Man ist in Gesellschaft, muss nicht arbeiten gehen und pflegt seinen Körper durch Meditation, Atemübungen, moderaten Sport u. Wanderungen, Sauna, Leberwickel und gute Unterhaltung. Sogar ein Fastenhoch wurde mir nach 1 Woche bestätigt durch neu hinzugekommene Fastengäste. Damit habe ich beim ersten Mal vor 2 Jahren 9 kg abgenommen, dann ca. 4 kg wieder zugenommen, habe das Gewicht bis zur Adventszeit halten können. Nun folgt das zweite Mal, bin gespannt, ob es wieder so gut klappt. Viel Erfolg beim Umsetzen der individuellen Bedürfnisse wünsche ich.

  6. Bring es was Abends nach dem letzten Essen noch etwas Cardio zu machen damit sich Glukose Speicher sich schneller leeren? Unterstützt dies dann das intermentiere Fasten? Auf jeden Fall Danke für die ganzen informativen Videos.

  7. Von 2015 bis Ende 2019 habe ich an 2 Tagen in der Woche NICHTS gegessen. Von Sonntags abends 18 Uhr bis Dienstag mittags 12 Uhr, und dasselbe noch mal von Mittwoch abends bis Freitag mittags, also jeweils 42 Stunden! Ein Bericht in der Krankenkassenzeitschrift hatte mich damals darauf gebracht, da kam der Begriff intermittierendes bzw. Intervallfasten gerade erst auf. Ich ließ es auf einen Versuch ankommen. Am ersten Tag nach dem Nichtsessen fühlte ich mich wie eine Heldin, machte also weiter mit dem Gedanken, ja jederzeit wieder damit aufhören zu können, doch ich war begeistert vom Erfolg. Pro Monat nahm ich 1 Kilo ab, 15 Kilo insgesamt ohne das Gefühl, dass mir irgendwas fehlte, da ich an den übrigens Tagen das aß, worauf ich Appetit habe. Aber – oh Wunder – der Heißhunger auf Süßes oder Häppchen zwischendurch verschwanden! Und das, obwohl ich mir an den "Nulltagen" immer ausmalte, was ich alles am nächsten Tag schlemmen würde. Aber dann, als ich essen "durfte", wollte ich gar nicht mehr so sehr. Vielmehr stieg die Lust auf Gesundes, Frisches! Es hat sich auch überhaupt wieder ein gesundes Hungergefühl, also ein echtes Magenknurren eingestellt. Vor lauter Essen, wenn man "nur" Appetit hat, spüren wir doch gar keinen echten Hunger mehr. An den Tagen ohne Essen fühlte ich mich auch immer besonders leistungsfähig, der Druck bei dem Gedanken daran, mir etwas zubereiten zu müssen, war weg und ich fühlte mich an den Tagen ohne Essen richtig befreit. Nach 15 Monaten kontinuierlicher Gewichtsabnahme stagnierte dann mein Gewicht trotz der Fortsetzung dieser 2 Fastentage, womit ich sehr zufrieden war, denn ich hatte mein absolutes Wohlfühlgewicht erreicht. Ich war begeistert, wie toll der Körper das schon selbst reguliert, wann es mit dem Abnehmen reicht. Auch meine Haut hatte sich sehr verbessert, das Schlafbedürfnis an den Fastentagen war geringer, klar, der Körper war nachts nicht mit Verdauung beschäftigt. Ende 2019, nach einem Beinbruch mit langer Genesungszeit beendete ich diese Lebensform und stieg um auf 16: 8, essen von 12 bis 20 Uhr, das passt nun perfekt in meinen Lebensalltag, und ich habe es inzwischen so verinnerlicht, dass ich gar nicht mehr über die Uhrzeiten mit Essenspausen nachdenke. Ich bin 60 Jahre alt, fühle mich wie 40 und habe Hashimoto. Mit 25 Mikrogramm L-Thyroxin und 200 mg Selen am Tag kann ich bestens damit leben, die Werte sind in der Norm, und ich habe auch durch das Fasten keinerlei Nachteile feststellen können in Bezug auf meine Schilddrüsengesundheit. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, es einfach mal auszuprobieren, viele Stunden am Tag oder im Idealfall mal einen ganzen Tag einfach nichts zu essen, nur viel zu trinken, also Wasser oder ungesüßten Kräutertee, und wenn man abends mit Hunger ins Bett geht, glauben Sie mir, Sie schlafen trotzdem ein, und am nächsten Morgen sind sie stolz wie Bolle und freuen sich auf ein Frühstück mit Genuss. Lieber Herr Dr. Selz, ich kann den Inhalt Ihres Videos nur voll und ganz bestätigen, in Bezug auf die positiven Effekte.
    Vielen Dank für dieses informative und hochmotivierende Video!

  8. Ich bin 67J jung und im 3.Jahr vom Ruhestand. Ich hatte 47J im Schichtdienst gearbeitet. Ich habe direkt mit 16/8 angefangen, das heist gegessen wird ab 15:00. In der Woche trinke ich bis 15:00 fruchttee und Leitungswasser. Am Wochenende geniesse ich dann Kaffee. Seitdem gehen mein Gewicht und mein KFA sowie der Bauchumfang mässig aber gleichmässig zurück. Schlafen tue ich wunderbar, hatte damit aber auch beim Schichtdienst keine Probleme. Dazu mache ich 3Tage die Woche zu Hause Kraftsport und gehe regelmässig spaziren. Dadurch fühle ich mich wunderbar und Medikamente sind für mich ein Fremdwort!! Gruss jochen

  9. Lieber Herr Dr. Selz,

    ich habe mit dem Interwallfasten (16:8) nach einer festgestellten gravierenden Schilddrüsenunterfunktion mit zeitgleichem Tinnitus wieder aufgehört und zwar auf Anraten einer Ernährungsexpertin mit Schwerpunkt Thema Schilddrüse.

    Darf ich Sie nach Ihrer Meinung fragen… Vielen Dank! F.Mü.

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