Übergewicht ist in Deutschland zur Volkskrankheit geworden. Ist jeder Mensch für sein Gewicht wirklich selbst verantwortlich?
***************************
Seit Jahrzehnten werden die Menschen in Deutschland immer dicker. Laut Robert Koch-Institut ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung übergewichtig, fast jeder fünfte Erwachsene gilt bereits als adipös. Unbestritten eine enorme Belastung für den Körper.
Was ist geschehen seit den 1970er-Jahren, als noch 90 Prozent der Deutschen normalgewichtig waren? Und warum gehen Gesundheits- und Verbraucherpolitik nicht entschiedener gegen diese dramatische Entwicklung vor? Die NDR Story hat im Norden recherchiert.
Ursachen für Übergewicht und Wege zum Wunschgewicht
Das Universitäre Adipositas-Centrum Hamburg am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eines der führenden in Deutschland. Beate Albrecht lässt sich hier behandeln. Sie arbeitet selbst am UKE in leitender Position und träumt davon, mit weniger Pfunden endlich wieder Fahrrad fahren zu können.
Auch Andreas Block, Küchenchef eines Hamburger Nobelhotels, muss 80 Kilo abnehmen, er konnte kaum noch Treppen steigen. In der Dokumentation sprechen beide über mögliche Ursachen, ihre Erfahrungen und individuellen Wege aus dem Übergewicht.
Wie beeinflusst die Wirtschaft das Essverhalten?
Ein Brancheninsider, zuletzt Marketingmanager bei einem bekannten Süßwarenkonzern zeigt, wie Kinder von klein an durch Werbestrategien auf Junkfood programmiert werden.
Jüngste Werbekampagnen wie die eines beliebten Weingummi-Herstellers, in der Erwachsene mit Kinderstimmen sprechen, seien aus neurowissenschaftlicher Sicht besonders raffiniert, sagt der promovierte Hirnforscher. Kinder wollen groß sein und dazugehören, so werden sie bereits früh und oft ein Leben lang an die schädlichen Produkte gebunden.
Der Marketingexperte startet ein Experiment: Könnte er mit den Werbemethoden der Süßwarenindustrie gesunde Äpfel genauso verlockend für Kinder machen?
Die Politik bleibt passiv
Die Politik bleibt passiv: Übergewicht ist auch in Deutschland zur Volkskrankheit geworden, Ärztinnen und Ärzte sind alarmiert. Doch während beispielsweise in Großbritannien eine Steuer auf Zucker in Softdrinks bereits für weniger stark gesüßte Getränke gesorgt hat, gilt in Deutschland eine Selbstverpflichtung der Industrie, die kaum Wirkung zeigt. Zahlreiche politische Initiativen zur Regulierung sind verpufft.
Helfen Fett-weg-Spritzen?
Nun soll die Fett-weg-Spritze helfen: Der jüngste Hype heißt Wegovy. Einmal wöchentlich gespritzt, wirkt die Spritze als potenter Appetitzügler. Doch sie ist nicht nebenwirkungsfrei und auch die Kilos kehren zurück, wenn das Medikament abgesetzt wird. Kann es trotzdem der Startschuss für eine Lebensumstellung sein?
Die NDR Story folgt den beiden UKE-Patient*innen bei ihrem Abnehmprozess und steigt tief in eine deutsche Problemzone ein: Liegt es wirklich an jedem Einzelnen, die Verantwortung für das Gewicht selbst zu tragen?
BILD: panthermedia/monticello
REZEPTE BEI ADIPOSITAS
WEITERE INFOS:
Studie Robert-Koch-Institut:
NDR
Wie entsteht das Sättigungsgefühl?
Ursachen für Adipositas:
source

Liebe Leute,
Gewicht ist ein sensibles Thema – um so dankbarer sind wir unseren Protagonist*innen, dass sie so offen über ihr Gewicht und ihren Umgang damit berichten! Unsere Doku zeigt, wie vielfältig die Ursachen für Übergewicht sind und dass es sich nicht um Einzelfälle, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem handelt. Wir möchten euch daher bitten, respektvoll zu kommentieren – gerade unseren Protagonist*innen gegenüber.
Häme, Verleumdung oder ähnliches werden wir nicht tolerieren und genauso verbergen wie strafbare oder anderweitig inakzeptable Inhalte. Wer das genauer nachlesen will, findet hier die Kommentarrichtlinien des NDR, die für unsere Auftritte auf allen Drittplattformen gelten. https://www.ndr.de/service/technische_hilfe/Die-Kommentarrichtlinien,richtlinien101.html
Wer sachlich kommentiert, ist herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und auch kritische Rückmeldung zur Doku zu geben.
Viele Grüße
Das Team der NDR Story
Fruchtzucker ist leider noch schlechter als Haushaltszucker, von wegen Obst.
Ich war auch eine dicke Stationsschwester, habe mein Körpergewicht um 50% reduziert. War die Hölle aber ich fühle mich super gut.
Was für eine dumme Hypothese, dass eine „Zuckersteuer“ die Hersteller dazu bringen wird, den Zuckergehalt zu senken … Sie werden die Kosten einfach an die Verbraucher weitergeben.
Der einzige Grund für „weniger Zucker“ in identischen Produkten aus verschiedenen Regionen ist, dass die Hersteller erkannt haben, dass manche Regionen den Unterschied nicht bemerken – weniger Zucker macht das Produkt für den Hersteller billiger.
Ein besserer Ansatz wäre es, die Anforderungen hinsichtlich der zulässigen Inhaltsstoffe und deren Mengen pro Gramm zu verschärfen. Das würde die Hersteller rechtlich dazu verpflichten, sich entweder daran zu halten oder Umsatzeinbußen hinzunehmen – und wir wissen, dass sie keine Umsatzeinbußen hinnehmen werden.
25% der Kinder in deutschland tragen Brille … fast keine Kinder tragen Brille … ich musste so lachen.
Null Bewegung. Kein gesellschaftl in Deutschland
Ich sehe es alle dwutsche fet4
Der Landwirt erzählt Blödsinn. Es ist wissenschaftlich Bewiesen das selbst wenn die Kcal gleich bleiben, z.b. 2300 kcal, aber diese überwiegend durch Zucker kommt, nimmt man trotzdem zu und gesundheitlich baut man ab
Wer zwingt diese Menschen sich fett zu fressen,wer?Magenverkleinerung,wer bezahlt das?Die Allgemeinheit.
Ach ja,und dann sind die Patienten schuld die merci Schokolade schenken,wie dumm ist das.Ich esse ja auch keinen Dreck,der ist nämlich nicht gut für mich.😅
pepsi hat den zuckergehalt von ca. 10g/100ml auf 5g/100ml reduziert, aber das klappt nur, weil jetzt teils auch noch süßstoff enthalten ist. finde so einen mix nicht gut. entweder mit zucker oder mit süßstoff ist mMn der bessere weg.
Neoliberale Eigenverantwortung 🤪
Wenn jetzt jeder aus Eigenverantwortung nie wieder Fertigzeugs mit viel Zucker kaufen würde, wäre es der FDP garantiert auch nicht recht….
95% + der Übergewichtigen sind schlicht undiszipliniert. Eine Minderheit hat das Übergewicht aufgrund einer Erkrankung oder sonstigen Disposition. Die einzige relevante Formel ist: Kalorien rein versus Kalorien raus!
Ich habe nie verstanden, warum in meiner (Grund)Schule, später Universität, nur "Snack"-Automaten stehen mit Mars, M&Ms und Cola. Man konnte nie etwas nicht kalonisches hochdosiertes essen.
Da ich eine Zucker Unverträglichkeit habe, sind diese Räume für mich Food-Wüsten. Insgesamt gibt es wenig, was ich Supermarkt und Restaurants Essen kann, weil so viele Lebensmittel zuckerhochdosiert sind.
Naja…..wo liegt der Verantwortung?? Bei die Eltern oder…..!!!!!!!!!
Wir sind selbst schuld!!!
Jeder kann lesen was auf Packungen steht!
Es heißt ja.
Du bist was du isst…..
Es ist schade, dass (nur) Zucker so verteufelt wird. Das Problem ist Fertigessen, denn Zucker, Fett, Kohlenhydrate allein sind unproblematisch – die Kombination macht es ungesund. Ich esse gerne Zucker, nutze Butter und Olivenöl. Aber ich bin viel in Bewegung, koche frisch, esse viele Ballaststoffe.
Das haben die meistem Deutschen verlernt. Man sitzt nur rum, nutzt das Auto für jede Strecke, zu lange Arbeitszeiten, um für sich selbst und Kinder zu kochen. Unsere Lebensweise ist eine Katastrophe.
07:05
Das ist natürlich auch sehr einfach gedacht.
Der Mensch ist darauf ausgelegt, dass er ein Produkt verarbeitet, zerkaut und über die Dauer tritt das Sättigungsgefühl ein. Wenn man aber das hochkonzentrierte modifizierte Produkt reinballert, dann braucht der Magen trotzdem 20 Minuten, um dem Gehirn zu sagen, dass er voll.
Und mit all den Geschmacksverstärkern und Zusatzmitteln ist es kein Wunder, warum die Leute immer mehr essen. Sie werden ja quasi reingezogen. Speziell Cortisol als Stresshormon ist extrem appetitlüsternd. Und dann kommen Menschen nach teilweise zehn Stunden Arbeiz inklusive Heimweg natürlich nicht mehr auf die Beine zur aktiven Erholung.
Und Obst hat doch selbst Zucker, was soll das bringen? Eher Gemüse, wenn er Beispiele bringen muss.
Natürlich: Wenn man nie Fehler macht, dann passiert auch nichts.
So kann man es sich auch hinbiegen.
Wenn ich Zeichentrickfilme sehe, in denen Lebensmittel vorkommen, bekomme ich manchmal Appetit auf das Gezeigte.
Danke an denn Herrn Kynast das er die doku untherstüzt hat es ist richtig was er sagt. ❤
Die Dosis macht das Gift. Wer gleich ne ganze Packung Gummibärchen auf einmal oder ne ganze Tafel Schokolade isst, legt natürlich schneller Gewicht zu als jemand der mal ein kleines Stück isst. Das gilt übrigens für alle Lebensmittel. Viele Menschen haben leider keine Kontrolle über ihr Essverhalten.
Tja, was soll ich sagen: Fett ist irgendwie mein Normalzustand. Ich war schon als Kind immer kräftig. Lieblingsessen? Big Mac! Esse ich heute noch sehr gern – allerdings vielleicht ein- bis zweimal im Jahr.
Was sich dagegen durch mein ganzes Leben zieht, ist Stressessen.
Schon als Kind war ständig Zeitdruck da: „Mach, Junge!“, „Hör auf zu trödeln!“, „Wir haben jetzt keine Zeit dafür.“ Selbst das Frühstück musste schnell gehen. Dabei war und bin ich ein Mensch, der morgens eigentlich Ruhe braucht und Dinge gern langsam und gemütlich angeht.
Geld war nicht im Überfluss vorhanden, also gab es das, was günstig war und satt machte: morgens Müsli, in der Schule belegte Brote, mittags Reste vom Vortag und abends warmes Essen – viel davon kohlenhydratreich. Irgendwann war ich alt genug, mich selbst am Kühlschrank zu bedienen, und das Gewicht ging weiter nach oben.
Ab der 5. Klasse kam jahrelanges Mobbing dazu. Interessanterweise wurden meine schulischen Leistungen in dieser Zeit extrem gut. Als das Mobbing in der 9. Klasse endlich aufhörte, fielen meine Leistungen ab – und mein Essverhalten wurde schlimmer. Im Nachhinein betrachtet konnte ich mich wohl zum ersten Mal entspannen, und Essen gehörte für mich dazu.
Heute erkenne ich dieses Muster wieder. Ich habe massiven Stress auf der Arbeit, esse entsprechend viel und wiege mittlerweile 156 kg.
Das Interessante daran: In meinen ersten Berufsjahren war ich zeitweise bei etwa 80 kg. Ich wusste, wie Ernährung und Abnehmen funktionieren. Aber ich hatte damals auch ein gutes berufliches Umfeld und einen Freundeskreis, der mich unterstützt hat und mich gern erfolgreich gesehen hat.
Deshalb finde ich die Frage nach der „Schuld“ bei Adipositas so schwierig.
Natürlich bin ich als erwachsener Mensch dafür verantwortlich, was ich esse. Aber Verantwortung und Schuld sind für mich zwei unterschiedliche Dinge. Warum jemand bestimmte Essgewohnheiten entwickelt, warum Essen irgendwann zum Ventil für Stress wird und warum es einem Menschen in einer Lebensphase leichtfällt, sein Gewicht zu halten, während es in einer anderen beinahe unmöglich erscheint – das hat eben nicht nur mit Disziplin zu tun.
Bei mir hängen Gewicht, Essen, Stress, Kindheit, Mobbing und mein soziales und berufliches Umfeld jedenfalls viel enger zusammen, als mir lange bewusst war.
Das ist eigentlich der perfekte Kreislauf: Erst stopft man sich mit Industrie-Müll voll und zum abnehmen greift man dann zu Spritze. Kaum setzt man die Spritze ab, geht es wieder von vorne los 🤣😂
Welche Rolle die Psyche bei Übergewicht spielt wird weiterhin sehr unterschätzt. Essen, insbesondere fett- und zuckerhaltiges Essen wird benutzt um (unbewusste) Emotionen zu regulieren. Entweder wurde das nie ohne Essen gelernt oder es stecken verschiedene Fehlprägungen bis hin zu Traumata hinter dem gestörten Essverhalten.
Man muss unterscheiden lernen wann hat mein Körper wirklich Bedarf an Nahrungszufuhr oder wann habe ich jetzt einfach Lust auf bestimmte Nahrung, weil es mir ein gutes Gefühl gibt. Stressesser essen gegen die negativen oder unangenehmen Gefühle an, weil sie sich derer nicht wirklich bewusst sind und wollen, dass die schnell weggehen.
Wenn man an diesen Punkt nicht grundlegend rangeht scheitert jede Gewichtsabnahme irgendwann ob mit Magenbypass, Spritze oder ohne Hilfsmittel, weil die unterdrückten Emotionen aktiv gegen einen arbeiten.
Wenn ich mir bewusster werde, dass ich in einem Moment nur essen möchte, weil es mir schlecht geht und lerne negative Emotionen ohne äußere Hilfsmittel zu regulieren und auf ein echtes Hungergefühl zu warten, dann kann ich mein Essverhalten viel bewusster kontrollieren.
Auch Selbstwertgefühl und der Gedanke an Selbstfürsorge ist langfristig sehr wichtig.
Ich würde jedem zumindest mit massivem Übergewicht empfehlen vor einer Abnahme sich nicht nur körperlich sondern auch psychisch durchchecken zu lassen.
Den wenigsten ''schmeckt es einfach zu gut'' wie es landläufig heißt. Es ist letztendlich eine Suchterkrankung. Die große Schwierigkeit ist hier aber, dass man nicht einfach aufhören kann zu essen und ein gesundes Maß finden muss.
Fürs echte Dicksein (BMI >30) hab ich kein Verständnis. Wer dauerhaft mehr Energie zu sich nimmt als er verbraucht nimmt zu, das sollte man wissen und sich entsprechend gesund ernähren, so einfach ist das
Ich persönlich finde es schwierig, der Lebensmittelindustrie die "Schuld" zu geben… ich war selbst übergewichtig und weiß wie schwierig es ist den "Ungesunden Lebensmitteln" nicht zu verfallen. Mittlerweile halte ich mein Gewicht seit 17 Jahren… die Entscheidung, was und wie viel ich esse, liegt in MEINER Verantwortung. Kritisch sehe ich dagegen den Rückgang der Mobilität bereits im Jungen Alter, durch E-scooter etc. aber auch da sehe ich die Verantwortung bei einem selbst…
Ich bin nicht zu fett. Ich bin zu klein
Meine Theorie wäre, dass das Arbeitsleben vom körperlich anstrengenden Handwerkerjob im Laufe der letzten 30 Jahre immer mehr zum unbeweglichen Akademikerleben gewandelt hat. Dazu ein Fernsehprogramm rund um die Uhr und immer höher verarbeitete Lebensmitteln. Viele Menschen essen aus lauter Langeweile
Seid 3 Jahren Nichtraucher, hab ich von 58kg auf 67kg zugenommen, esse keinen Zucker mehr. Seid 3 Wochen lasse ich das Mittagessen weg, abends bissel Salat und höchstens 5 Bier. Bekommt mir gut, Frühstück ist deftig, Bockwurst, Bochwurst, Cheeseburger, Currywurst, Bockwurst, sehr abwechslungsreich. Wochenende nur bissel Apfel, Salat, Fleisch und viel Bier. Habe schon 2kg runter.
Ich verstehe nicht, was Dicke wollen. Die Lebensmittelindustrie und Politik sollen also alles verbieten, damit sie selbst ihre Schwäche nicht bearbeiten müssen? Die Argumentation von Dicken ist einfach peinlich. Hauptsache selbst nichts machen müssen und der bösen Industrie die Schuld geben. Kaloriendefizit und schon nimmt man ab. Schaffen andere auch.
Ich freue mich für die Beate! Du bist toll, dass du es nachfolgst und nachhaltig schaffst. Weiter so.
Uns werden täglich Dickmacher serviert, frei Haus geliefert und sogar "untergejubelt". Geht man zum Essen in ein Lokal, bekommt man eine Portion vorgesetzt, die in meiner Kindheit für die ganze Familie gereicht hätte. Bestellt man eine Pizza, bekommt man ein Wagenrad – und will man "normale" Milch oder Joghurt kaufen, muss man sehr genau hinsehen und lange suchen.
"Normal" war für mich z.B. zeitlebens Milch und Joghurt mit 3.5.% Fettgehalt. Heutzutage findet man – wenn man keinen 1.5-prozentigen oder gar noch weniger fetthaltigen Joghurt kaufen möchte, fast nur noch welchen mit 3,8 Prozent aufwärts… So passiert es schleichend: Hier ein bisschen mehr Fett, dort ein bisschen mehr Zucker, anderswo ein bisschen mehr süchtigmachende Stoffe.
Hinzu kommen die gesellschaftlichen Gewohnheiten, bzw. "Zwänge": Es gibt kaum noch eine Veranstaltung, die nicht von einer Catering-Firma betreut wird.
Menschen, die gerne essen oder aus "inneren" Gründen nicht am Essen vorbeigehen oder vorbeisehen können, sind das Opfer. Dies nur als kurze Zusammenfassung – man könnte ganze Bücher über dieses Thema schreiben!
Wer ist schuld? Die Fetten, die pausenlos Müll in sich hineinstopfen. Fall gelöst. Wie kann es sein, dass wir dür so einen Schund Geld an die GEZ bezahlen müssen?!
14:40 werden da Löffel mehrmals benutzt zum probieren?
😂 wer ist wohl daran schuld? Die Leute natürlich selbst. Sorry aber wer Zuviel isst ist Selbst schuld. Die sollten zum Sport machen gezwungen werden (keine Kranken)